Da sich die Erdbeersaison langsam, aber sicher dem Ende zuneigt, gibt es dazu schnell noch ein passendes Rezept. Wraps halte ich persönlich für die praktischsten Snacks überhaupt, sie lassen sich mit so ziemlich allem füllen, auf jeden Geschmack und für jede Saison anpassbar. Außerdem perfekt zum Mitnehmen, egal ob für die Mittagspause oder fürs Sommerpicknick.
Zutaten für 4 Wraps:
4 große Soft-Tortillas
120 g Bulgur-Quinoa-Mischung
2 reife Avocados
Saft von 1 Zitrone
400 g Erdbeeren
100 g Rucola
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
Balsamicoessig
1 Tl Staubzucker
schwarzer Pfeffer
Salz
Zuerst wird die Bulgur-Quinoa-Mischung in kochendem Salzwasser laut Packungsanleitung gekocht.
In der Zwischenzeit die Avocados schälen, entkernen, in Stücke schneiden und diese gemeinsam mit dem Zitronensaft, den geschälten und gehackten Knoblauchzehen und etwas Salz zu einer geschmeidigen Creme pürieren.
Nun werden die Erdbeeren vom Strunk befreit und - je nach Größe - entweder halbiert oder geviertelt. In einer Pfanne wird etwas Olivenöl kurz erhitzt, dann die Erdbeeren 1-2 Minuten darin garen. Mit einem Schuss Balsamicoessig ablöschen, den Staubzucker hinzufügen und bei geringer Hitze kurz durchschwenken. Mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
Die Bulgur-Quinoa-Mischung nach dem Kochen abtropfen lassen und mit etwas Olivenöl und Salz abschmecken.
Die Tortillas kurz im Ofen, der Mikrowelle oder in einer Pfanne erwärmen und anschließend mit jeweils einem ordentlichen Esslöffel Avocadocreme bestreichen. Weiters jeweils mit 3 Esslöffeln Bulgur-Quinoa, einer Handvoll Rucolablättern und 2-3 Esslöffeln karamelisierten Erdbeeren belegen. Zusammenklappen und - fertig!
Mittwoch, 24. Juli 2013
Dienstag, 16. Juli 2013
Pasta mit cremiger Tomaten-Cashewsauce und Basilikum
Da endlich wieder die Zeit der frischen, aromatischen Tomaten angebrochen ist und ich nebenbei auch die Vorzüge selbstgemachter Cashewsauce entdeckt habe, gibt es dieses Mal ein sommerliches Soul Food-Rezept. Die Cashewsauce ist mit einem guten Mixer/Blender sehr einfach und schnell zuzubereiten und eine gute Alternative zu Cremesaucen aus Sojaprodukten. Ganz wichtig für dieses Rezept sind auch frisch gepflückte Basilikumblätter - und die Sommerstimmung ist auch an weniger sonnigen Tagen gerettet...
Zutaten für 2 Portionen:
150 g Pasta
8 Pflaumentomaten oder 14 Cherrytomaten
1 mittelgroße weiße Zwiebel
50 g Cashewkerne
1/2 Zitrone
1 Handvoll frische Basilikumblätter
Salz
1 El Sonnenblumenöl oder Rapsöl
Die Pasta wird in Salzwasser al dente gekocht. In der Zwischenzeit die Tomaten in Scheibchen schneiden und die Zwiebel fein würfeln. In einer Pfanne wird das Öl erhitzt und die Zwiebelstücke darin leicht anbraten. Die Tomaten dazugeben und bei reduzierter Hitze etwas mitgaren lassen.
Für die Cashewcreme werden die Cashewkerne in den Mixer/Blender gefüllt und mit Wasser aufgegossen, bis das Wasser ca. 0,5 cm über den Kernen steht. Zitronensaft und etwas Salz hinzufügen und dann alles durchmixen, bis eine geschmeidige, cremige Sauce entsteht. Bei Bedarf noch vorsichtig mit Salz abschmecken.
Die gekochte Pasta und die Cremesauce werden nun in der Pfanne mit den Zwiebeln und den Tomaten vermischt. Auf Tellern anrichten und mit den grob "zerzupften" Basilikumblättern garnieren.
Zutaten für 2 Portionen:
150 g Pasta
8 Pflaumentomaten oder 14 Cherrytomaten
1 mittelgroße weiße Zwiebel
50 g Cashewkerne
1/2 Zitrone
1 Handvoll frische Basilikumblätter
Salz
1 El Sonnenblumenöl oder Rapsöl
Die Pasta wird in Salzwasser al dente gekocht. In der Zwischenzeit die Tomaten in Scheibchen schneiden und die Zwiebel fein würfeln. In einer Pfanne wird das Öl erhitzt und die Zwiebelstücke darin leicht anbraten. Die Tomaten dazugeben und bei reduzierter Hitze etwas mitgaren lassen.
Für die Cashewcreme werden die Cashewkerne in den Mixer/Blender gefüllt und mit Wasser aufgegossen, bis das Wasser ca. 0,5 cm über den Kernen steht. Zitronensaft und etwas Salz hinzufügen und dann alles durchmixen, bis eine geschmeidige, cremige Sauce entsteht. Bei Bedarf noch vorsichtig mit Salz abschmecken.
Die gekochte Pasta und die Cremesauce werden nun in der Pfanne mit den Zwiebeln und den Tomaten vermischt. Auf Tellern anrichten und mit den grob "zerzupften" Basilikumblättern garnieren.
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Donnerstag, 4. Juli 2013
Reissalat à la Vietnam
Im Frühjahr habe ich eine Reise durch Vietnam unternommen, die (nicht nur) kulinarisch ein einziger Glückstreffer war. Obwohl dort auch viel Fleisch und Fisch gegessen wird, war es für mich nie ein Problem veganes Essen zu bekommen. Vegetarische und vegane Restaurants muss man vor allem in größeren Städten nicht lange suchen. Und auch die "normalen" Restaurants, die ich besucht habe, hatten immer einige Veggie-Gerichte auf der Karte. Die Vielfalt und Kreativität der Speisen hat mich zu folgendem Gericht inspiriert, das es nun endlich auch auf den Blog geschafft hat:
Zutaten:
250 g gegarter Basmatireis
100 g Räuchertofu (ich habe Mandel-Sesam-Tofu genommen)
4 Karotten
3 Frühlingszwiebeln
1 Stange Zitronengras
1 Handvoll Korianderblätter
2 Stängel Minzeblätter
Sojasauce
Sesamöl
Raps- oder Sonnenblumenöl
Saft von 1 Limette
Der Tofu wird in dünne Scheiben (ca. 0,5 cm) geschnitten, diese Scheiben dann nochmals halbieren. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, beim Zitronengras die Enden entfernen und die Stange möglichst fein hacken. In einer Pfanne wird nun das Raps- oder Sonnenblumenöl erhitzt, dann die Tofustücke darin von beiden Seiten anbraten. Kurz vor Ende des Bratvorgangs die Frühlingszwiebeln und das Zitronengras darübergeben und bei geringer Hitze etwas mitgaren lassen.
Die Karotten werden geschält und geraspelt, dann in einer großen Schüssel mit dem Reis, Tofu, Frühlingszwiebeln und dem Limettensaft vermischt. Mit ein paar Tropfen Sesamöl und Sojasauce (mit einem Schuss beginnen und wenn gewünscht vorsichtig nachwürzen) abschmecken. Zum Schluss werden die Koriander- und Minzeblätter dazugegeben.
Zutaten:
250 g gegarter Basmatireis
100 g Räuchertofu (ich habe Mandel-Sesam-Tofu genommen)
4 Karotten
3 Frühlingszwiebeln
1 Stange Zitronengras
1 Handvoll Korianderblätter
2 Stängel Minzeblätter
Sojasauce
Sesamöl
Raps- oder Sonnenblumenöl
Saft von 1 Limette
Der Tofu wird in dünne Scheiben (ca. 0,5 cm) geschnitten, diese Scheiben dann nochmals halbieren. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, beim Zitronengras die Enden entfernen und die Stange möglichst fein hacken. In einer Pfanne wird nun das Raps- oder Sonnenblumenöl erhitzt, dann die Tofustücke darin von beiden Seiten anbraten. Kurz vor Ende des Bratvorgangs die Frühlingszwiebeln und das Zitronengras darübergeben und bei geringer Hitze etwas mitgaren lassen.
Die Karotten werden geschält und geraspelt, dann in einer großen Schüssel mit dem Reis, Tofu, Frühlingszwiebeln und dem Limettensaft vermischt. Mit ein paar Tropfen Sesamöl und Sojasauce (mit einem Schuss beginnen und wenn gewünscht vorsichtig nachwürzen) abschmecken. Zum Schluss werden die Koriander- und Minzeblätter dazugegeben.
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Dienstag, 2. Juli 2013
Zucchiniröllchen mit Mandelcreme und Oliven
Nach langer Zeit melde ich mich nun mit einem sommerlichen Rohkostrezept zurück. Die gefüllten Zucchiniröllchen eignen sich perfekt für die nächste Gartenparty oder auch einfach um einen lauen Sommerabend mit einem Glas Wein ausklingen zu lassen. Am besten schmecken die Röllchen ganz frisch - auch weil die Zucchini noch etwas "nachwässern" könnten, sollten sie unmittelbar nach der Zubereitung verzehrt werden. Eine andere Variante wäre, die Zucchinischeiben vor dem Einrollen noch in der Pfanne anzubraten oder kurz zu grillen - womit sich das Problem des "Nachwässerns" quasi erledigt hätte. Mir haben sie im Rohzustand allerdings sehr gut geschmeckt!
Wichtig ist für dieses Rezept - abgesehen von den Zutaten - noch ein guter Mixer bzw. Blender, mit dem sich u.a. auch Nusscremes herstellen lassen. Mit dem Pürierstab hat das zumindest bei mir leider noch nie sonderlich gut geklappt. Möglicherweise funktioniert es besser, wenn man die Mandeln am Abend zuvor in Wasser einweicht. Trotzdem: ich kann die Anschaffung eines leistungsstarken Mixers / Blenders nur allen ans Herz legen - es gibt unendlich viele gute Möglichkeiten um damit Saucen, Cremes, Pestos, Smoothies etc. damit zuzubereiten!
Zutaten für ca. 15 Röllchen:
2 kleine Zucchini
100 g geschälte Mandeln
2 Knoblauchzehen
15 schwarze Oliven ohne Kern
Saft einer halben Zitrone
Salz
Zahnstocher zum Fixieren
Die Zucchini werden an den Enden abgeschnitten und mit einem Gemüsehobel oder einem sehr scharfen Messer der Länge nach in feine Scheiben (max. 0,5 cm) geschnitten. Nun legt man die Scheiben auf eine mit Küchenpapier bedeckte Platte auf, bestreut sie mit Salz und lässt sie ca. 15 - 20 Minuten ziehen. Danach mit Küchenpapier trockentupfen.
In der Zwischenzeit kann die Mandelcreme zubereitet werden: dafür werden die Mandeln gemeinsam mit dem Zitronensaft, den Knoblauchzehen und etwas Salz in das Mixgefäß gegeben und mit Wasser aufgegossen. Es sollte so viel Wasser hinzugefügt werden, dass die Wasseroberfläche ca. einen Zentimeter über den Mandeln liegt. Dann wird alles püriert, bis eine cremige, aber noch streichfeste Masse enstanden ist. Sollte diese zu trocken werden, kann natürlich noch vorsichtig etwas Wasser hinzugefügt werden. Gegebenenfalls noch mit Salz abschmecken.
Die Mandelcreme wird nun auf die Zucchinischeiben gestrichen, ans ein Ende der Scheiben jeweils eine Olive legen und einrollen. Mit Zahnstochern fixieren und gleich servieren.
Wichtig ist für dieses Rezept - abgesehen von den Zutaten - noch ein guter Mixer bzw. Blender, mit dem sich u.a. auch Nusscremes herstellen lassen. Mit dem Pürierstab hat das zumindest bei mir leider noch nie sonderlich gut geklappt. Möglicherweise funktioniert es besser, wenn man die Mandeln am Abend zuvor in Wasser einweicht. Trotzdem: ich kann die Anschaffung eines leistungsstarken Mixers / Blenders nur allen ans Herz legen - es gibt unendlich viele gute Möglichkeiten um damit Saucen, Cremes, Pestos, Smoothies etc. damit zuzubereiten!
Zutaten für ca. 15 Röllchen:
2 kleine Zucchini
100 g geschälte Mandeln
2 Knoblauchzehen
15 schwarze Oliven ohne Kern
Saft einer halben Zitrone
Salz
Zahnstocher zum Fixieren
Die Zucchini werden an den Enden abgeschnitten und mit einem Gemüsehobel oder einem sehr scharfen Messer der Länge nach in feine Scheiben (max. 0,5 cm) geschnitten. Nun legt man die Scheiben auf eine mit Küchenpapier bedeckte Platte auf, bestreut sie mit Salz und lässt sie ca. 15 - 20 Minuten ziehen. Danach mit Küchenpapier trockentupfen.
In der Zwischenzeit kann die Mandelcreme zubereitet werden: dafür werden die Mandeln gemeinsam mit dem Zitronensaft, den Knoblauchzehen und etwas Salz in das Mixgefäß gegeben und mit Wasser aufgegossen. Es sollte so viel Wasser hinzugefügt werden, dass die Wasseroberfläche ca. einen Zentimeter über den Mandeln liegt. Dann wird alles püriert, bis eine cremige, aber noch streichfeste Masse enstanden ist. Sollte diese zu trocken werden, kann natürlich noch vorsichtig etwas Wasser hinzugefügt werden. Gegebenenfalls noch mit Salz abschmecken.
Die Mandelcreme wird nun auf die Zucchinischeiben gestrichen, ans ein Ende der Scheiben jeweils eine Olive legen und einrollen. Mit Zahnstochern fixieren und gleich servieren.
Mittwoch, 30. Januar 2013
Spinatsalat mit Granatapfelkernen und Knoblauchsauce
Auch wenn es derzeit trügerisch mild und frühlingshaft ist, befinden wir uns immer noch im Hochwinter - daher gibt's heute ein paar Vitamine. Der Spinatsalat lässt sich schnell zubereiten, ist schön bunt und geschmacklich alles andere als langweilig. Daher: keine Chance für winterliche Tristesse auf dem Teller! :-)
Zutaten für 3-4 Portionen:
150 g frischer Jungspinat
1 Granatapfel
1 kleiner Becher Sojajoghurt
Saft einer halben Zitrone
1 Knoblauchzehe
1 Handvoll gehackte Walnusskerne
1/2 Tl Sesamöl
Salz
Die Spinatblätter waschen und trockenschleudern. Für die Sauce wird die gepresste Knoblauchzehe mit dem Sojajoghurt und dem Sesamöl vermischt. Mit Salz und Zitronensaft abschmecken.
Um Granatäpfel zu entkernen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ich habe es auf folgende Weise gemacht: der Granatapfel wird quer halbiert und mit der offenen Seite nach unten auf die Handfläche gelegt. Über eine große Schüssel halten und mit einem Nudelholz vorsichtig die Kerne aus dem Granatapfel in die Schüssel klopfen.
Nun kann der Salat auf einer Platte oder portionsweise auf kleinen Salattellern angerichtet werden: zuerst die Spinatblätter, dann die Knoblauchsauce darüberträufeln und zuletzt alles mit den Granatapfelkernen und den gehackten Walnusskernen garnieren.
Zutaten für 3-4 Portionen:
150 g frischer Jungspinat
1 Granatapfel
1 kleiner Becher Sojajoghurt
Saft einer halben Zitrone
1 Knoblauchzehe
1 Handvoll gehackte Walnusskerne
1/2 Tl Sesamöl
Salz
Die Spinatblätter waschen und trockenschleudern. Für die Sauce wird die gepresste Knoblauchzehe mit dem Sojajoghurt und dem Sesamöl vermischt. Mit Salz und Zitronensaft abschmecken.
Um Granatäpfel zu entkernen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ich habe es auf folgende Weise gemacht: der Granatapfel wird quer halbiert und mit der offenen Seite nach unten auf die Handfläche gelegt. Über eine große Schüssel halten und mit einem Nudelholz vorsichtig die Kerne aus dem Granatapfel in die Schüssel klopfen.
Nun kann der Salat auf einer Platte oder portionsweise auf kleinen Salattellern angerichtet werden: zuerst die Spinatblätter, dann die Knoblauchsauce darüberträufeln und zuletzt alles mit den Granatapfelkernen und den gehackten Walnusskernen garnieren.
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Donnerstag, 24. Januar 2013
Zartweizen mit Roten Rüben und Kren
Man liebt sie oder eben nicht - die guten alten Roten Rüben. Lange kannte ich sie nur in eingelegter Form bzw. als Salatbeilage, im vergangenen Winter habe ich dann einen Erstversuch zur alternativen Verwendung in Form einer Suppe gestartet. Die war ganz nett und durchaus wohlschmeckend, aber nicht besonders aufregend. Hier nun ein weiteres Experiment, optisch auf jeden Fall sehr farbintensiv und eine leichte Alternative zum üblichen Risotto.
(PS: Für alle LeserInnen, denen die typisch österreichischen Ausdrücke "Rote Rübe" und "Kren" evt. nicht geläufig sind - damit sind "Rote Bete" und "Meerrettich" gemeint.)
Zutaten für 2-3 Portionen:
150 g Zartweizen
1 kleine Rote Rübe
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2-3 El frisch geriebener Kren
400 ml Gemüsebrühe
Sonnenblumenöl
Saft einer 1/2 Zitrone
Salz
evt. Petersilie zum Garnieren
Die Rote Rübe und die Zwiebel schälen und fein würfeln, die Knoblauchzehen hacken. In einem großen Topf (am besten beschichtet) einen Schuss Sonnenblumenöl erhitzen und das zerkleinerte Gemüse kurz darin andünsten. Die Zartweizenkörner dazugeben und ebenfalls kurz mitdünsten lassen. Nun wird die Gemüsebrühe in den Topf gegossen; unter mittlerer Hitze lässt man alles nun ca. 15 Minuten kochen, bis der Weizen gar ist. Bei Bedarf noch etwas Gemüsebrühe oder Wasser nachgießen. Mit Salz und Zitronensaft abschmecken und ganz zum Schluss noch den frisch geriebenen Kren daruntermischen (Kren sollte nicht mehr mitkochen!).
Mit Petersilie und Kren garnieren und servieren.
TIPP: Beim Hantieren mit der Roten Rübe auf keinen Fall auf Gummihandschuhe vergessen - ansonsten sind rotgefärbte Finger garantiert! ;-)
(PS: Für alle LeserInnen, denen die typisch österreichischen Ausdrücke "Rote Rübe" und "Kren" evt. nicht geläufig sind - damit sind "Rote Bete" und "Meerrettich" gemeint.)
Zutaten für 2-3 Portionen:
150 g Zartweizen
1 kleine Rote Rübe
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2-3 El frisch geriebener Kren
400 ml Gemüsebrühe
Sonnenblumenöl
Saft einer 1/2 Zitrone
Salz
evt. Petersilie zum Garnieren
Die Rote Rübe und die Zwiebel schälen und fein würfeln, die Knoblauchzehen hacken. In einem großen Topf (am besten beschichtet) einen Schuss Sonnenblumenöl erhitzen und das zerkleinerte Gemüse kurz darin andünsten. Die Zartweizenkörner dazugeben und ebenfalls kurz mitdünsten lassen. Nun wird die Gemüsebrühe in den Topf gegossen; unter mittlerer Hitze lässt man alles nun ca. 15 Minuten kochen, bis der Weizen gar ist. Bei Bedarf noch etwas Gemüsebrühe oder Wasser nachgießen. Mit Salz und Zitronensaft abschmecken und ganz zum Schluss noch den frisch geriebenen Kren daruntermischen (Kren sollte nicht mehr mitkochen!).
Mit Petersilie und Kren garnieren und servieren.
TIPP: Beim Hantieren mit der Roten Rübe auf keinen Fall auf Gummihandschuhe vergessen - ansonsten sind rotgefärbte Finger garantiert! ;-)
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Mittwoch, 16. Januar 2013
Karfiol-Curry mit Cashewkernen und Basmatireis
Und wieder eine Gemüsesorte, die ich in meiner Kindheit zutiefst gehasst und verabscheut habe - aber da man ja mit den Jahren angeblich toleranter werden soll, versuche ich nun gerne mich mit dem Karfiol und seinen Verwandten aus der Kohlfamilie anzufreunden. Hier mein erstes Experiment damit:
Zutaten für 3-4 Portionen
1 Karfiol
1 Zwiebel
2 frische Chilischoten
3-4 Knoblauchzehen
1 Dose Kokosmilch
1 Handvoll Cashewkerne
1 Limette (Saft)
2 Tl rote Currypaste
1 Tl Kurkuma
1 El Pflanzenöl
Salz
250 g Basmatireis, gegart
Zwiebel schälen, in Scheiben schneiden und diese halbieren. Knoblauch fein hacken; die Chilischoten der Länge nach durchschneiden, innen die weißen Häute und die Kerne entfernen und die Schoten in feine Streifen schneiden. Den Karfiol von Blättern und Strunk befreien und in kleine Röschen teilen.
In einer großen Pfanne bzw. einem hohen Topf wird nun die Currypaste im heißen Pflanzenöl kurz angebraten. Zwiebelstreifen, Knoblauch, Chilistreifen und Karfiolstücke dazugeben und ein paar Minuten unter Rühren mitbraten lassen. Die Kokosmilch mit der gleichen Menge Wasser dazugeben und das Gemüse bei mittlerer Temperatur ca. 15 - 20 min. köcheln lassen (Umrühren weiterhin nicht vergessen!). Während des Kochvorgangs mit Kurkuma und Salz würzen, nach ca. 10 min. die Cashewkerne dazugeben. Zum Schluss mit dem Limettensaft abschmecken und mit dem Basmatireis servieren.
Zutaten für 3-4 Portionen
1 Karfiol
1 Zwiebel
2 frische Chilischoten
3-4 Knoblauchzehen
1 Dose Kokosmilch
1 Handvoll Cashewkerne
1 Limette (Saft)
2 Tl rote Currypaste
1 Tl Kurkuma
1 El Pflanzenöl
Salz
250 g Basmatireis, gegart
Zwiebel schälen, in Scheiben schneiden und diese halbieren. Knoblauch fein hacken; die Chilischoten der Länge nach durchschneiden, innen die weißen Häute und die Kerne entfernen und die Schoten in feine Streifen schneiden. Den Karfiol von Blättern und Strunk befreien und in kleine Röschen teilen.
In einer großen Pfanne bzw. einem hohen Topf wird nun die Currypaste im heißen Pflanzenöl kurz angebraten. Zwiebelstreifen, Knoblauch, Chilistreifen und Karfiolstücke dazugeben und ein paar Minuten unter Rühren mitbraten lassen. Die Kokosmilch mit der gleichen Menge Wasser dazugeben und das Gemüse bei mittlerer Temperatur ca. 15 - 20 min. köcheln lassen (Umrühren weiterhin nicht vergessen!). Während des Kochvorgangs mit Kurkuma und Salz würzen, nach ca. 10 min. die Cashewkerne dazugeben. Zum Schluss mit dem Limettensaft abschmecken und mit dem Basmatireis servieren.
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