Gut, Pasta mit Tomatensauce ist nun wirklich nichts Neues. Aber - ich habe die San Marzano-Tomaten entdeckt. Wenn auch nur als Dosenware - die Dinger in unseren Breitengraden frisch zu ergattern, ist offenbar nahezu unmöglich. Trotzdem, auch frisch aus der Dose lassen sie sich zu köstlichen Saucen verarbeiten. Zwar sind sie etwas teurer als man es üblicherweise von eingelegten Tomaten kennt, aber Qualität hat eben ihren Preis und der Geschmack ist es wert.
Hier also mein Rezept für die schnelle Feierabendküche:
Zutaten für 2-3 Portionen:
250 g Pasta
1 Dose San Marzano-Tomaten
1 Handvoll Kalamata Oliven, entkernt
1 Handvoll Pinienkerne
1 Handvoll frische Basilikumblätter
2-3 Knoblauchzehen
Olivenöl
Salz
Zucker
Für die Pasta einen Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Währenddessen die Tomaten mit den Knoblauchzehen, 3 Oliven, 1 Schuss Olivenöl, einer Prise Zucker, Salz und Pfeffer mit dem Pürierstab oder der Küchenmaschine nicht zu fein pürieren. Die Sauce in einen Topf gießen und auf kleiner Flamme zum Köcheln bringen.
Die Pasta ins kochende Salzwasser geben. Während die Nudeln garen, die Tomatensauce unter regelmäßigem Rühren leicht köcheln lassen.
Die restlichen Oliven werden in Ringe geschnitten, die Pinienkerne in einer trockenen Pfanne leicht angeröstet (Achtung: Pinienkerne nicht aus den Augen lassen und umrühren, sonst werden sie sehr schnell zu braun...)
Pasta abgießen und mit der Tomatensauce vermischen. Olivenringe und Pinienkerne dazugeben, Basilikumblätter etwas zerreißen (nicht schneiden, das Aroma hält sich beim Reißen besser) und die Pasta damit garnieren.
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Freitag, 11. April 2014
Schnelle Pastasauce mit San Marzano-Tomaten
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Donnerstag, 2. Januar 2014
Kräuterschnecken gefüllt mit Oliven, Walnüssen und eingelegten Tomaten
Und wieder ein äußerst praktisches Rezept das sich für viele viele Gelegenheiten eignet - gerollt, gebacken und umso schneller gegessen... :-)
Zutaten für 25-30 Stück:
Teig:
250 g Mehl
110 g Wasser
1 Päckchen Trockenhefe
1 El Olivenöl
1 gehäufter El Kräuter der Provence
1 Tl Salz
Füllung:
150 g entkernte Kalamata-Oliven
100 g getrocknete Tomaten in Öl eingelegt
1 Handvoll Walnusskerne
2-3 El Olivenöl (alternativ: das Öl von den eingelegten Tomaten nehmen)
Und: etwas Olivenöl und einen Backpinsel zum Bestreichen
Die Zutaten für den Teig gut verkneten und an einem warmen Ort mindestens 1 Stunde lang aufgehen lassen.
In der Zwischenzeit die Zutaten für die Füllung im Cutter kleinhacken - die Füllung sollte streichfähig aber nicht zu fein sein, also noch etwas "Biss" haben.
Den fertigen Teig in 2 Hälften teilen und diese jeweils möglichst dünn auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Dann wird die Füllung auf den Teigplatten verteilt, zum Rand hin immer ca. 2 cm frei lassen.
Jede Teigplatte wird nun der Länge nach zusammengerollt; damit alles gut zusammenhält den zuletzt sichtbaren Teigstreifen vor dem Zusammenrollen noch mit etwas Wasser einstreichen.
Die Rollen werden nun in 1,5 cm breite Scheiben geschnitten. Diese mit Olivenöl bestreichen und mit einer Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Bei mittlerer Temperatur im Ofen ca. 15 Minuten backen, gegebenenfalls nach ca. 10 Minuten wenden.
Aus den Teigresten habe ich übrigens noch Knusperstangen gemacht: Teig in Streifen schneiden, diese etwas eindrehen, mit Olivenöl bepinseln und einfach mit den Schnecken mitbacken.
Zutaten für 25-30 Stück:
Teig:
250 g Mehl
110 g Wasser
1 Päckchen Trockenhefe
1 El Olivenöl
1 gehäufter El Kräuter der Provence
1 Tl Salz
Füllung:
150 g entkernte Kalamata-Oliven
100 g getrocknete Tomaten in Öl eingelegt
1 Handvoll Walnusskerne
2-3 El Olivenöl (alternativ: das Öl von den eingelegten Tomaten nehmen)
Und: etwas Olivenöl und einen Backpinsel zum Bestreichen
Die Zutaten für den Teig gut verkneten und an einem warmen Ort mindestens 1 Stunde lang aufgehen lassen.
In der Zwischenzeit die Zutaten für die Füllung im Cutter kleinhacken - die Füllung sollte streichfähig aber nicht zu fein sein, also noch etwas "Biss" haben.
Den fertigen Teig in 2 Hälften teilen und diese jeweils möglichst dünn auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Dann wird die Füllung auf den Teigplatten verteilt, zum Rand hin immer ca. 2 cm frei lassen.
Jede Teigplatte wird nun der Länge nach zusammengerollt; damit alles gut zusammenhält den zuletzt sichtbaren Teigstreifen vor dem Zusammenrollen noch mit etwas Wasser einstreichen.
Die Rollen werden nun in 1,5 cm breite Scheiben geschnitten. Diese mit Olivenöl bestreichen und mit einer Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Bei mittlerer Temperatur im Ofen ca. 15 Minuten backen, gegebenenfalls nach ca. 10 Minuten wenden.
Aus den Teigresten habe ich übrigens noch Knusperstangen gemacht: Teig in Streifen schneiden, diese etwas eindrehen, mit Olivenöl bepinseln und einfach mit den Schnecken mitbacken.
Donnerstag, 3. Oktober 2013
Melanzani mit Walnusscreme und Granatapfelkernen
"Ersatzprodukte" für die vegane Küche wie z.B. Sojaschnitzel, Sojamilch oder pflanzlicher "Käse" sind schön und gut - beim Kochen verwende ich diese aber nicht allzu oft. Viel spannender finde ich es, entweder etwas ganz Neues auszuprobieren oder aus den vielen Rezepten dieser Welt diejenigen zu finden, die ohnehin vegan sind. Und es gibt unzählige davon! Ein schönes Beispiel dafür ist etwa dieses Melanzanigericht aus Georgien:
Zutaten für 4 Portionen:
2 Melanzani
1 Bund Koriander
3 Handvoll Walnusskerne
1 El Essig
3 Knoblauchzehen
Olivenöl
Salz
1/2 Granatapfel (Kerne)
Die Melanzani werden in ca. 1,5 cm dicke Scheiben geschnitten, auf Küchenpapier aufgelegt und mit Salz bestreut. Ungefähr eine halbe Stunde stehen lassen und danach das ausgetretene Wasser mit Küchenpapier abtupfen. Nun werden die Melanzanischeiben beidseitig mit Olivenöl eingepinselt und auf einem Blech mit Backpapier im Ofen gebacken bis sie gar und leicht gebräunt sind.
Während die Melanzani vor sich hingaren, wird die Walnusscreme zubereitet: Walnusskerne grob hacken und gemeinsam mit den Korianderblättern, Knoblauch, Essig, Salz und 1-2 Schuss Olivenöl im Mixer oder mit dem Pürierstab zerkleinern bis man eine geschmeidige Masse hat.
Die fertig gebackenen Melanzanischeiben mit der Nusscreme bestreichen, Granatapfelkerne darüberstreuen und z.B. mit Reis oder Fladenbrot servieren.
Zutaten für 4 Portionen:
2 Melanzani
1 Bund Koriander
3 Handvoll Walnusskerne
1 El Essig
3 Knoblauchzehen
Olivenöl
Salz
1/2 Granatapfel (Kerne)
Die Melanzani werden in ca. 1,5 cm dicke Scheiben geschnitten, auf Küchenpapier aufgelegt und mit Salz bestreut. Ungefähr eine halbe Stunde stehen lassen und danach das ausgetretene Wasser mit Küchenpapier abtupfen. Nun werden die Melanzanischeiben beidseitig mit Olivenöl eingepinselt und auf einem Blech mit Backpapier im Ofen gebacken bis sie gar und leicht gebräunt sind.
Während die Melanzani vor sich hingaren, wird die Walnusscreme zubereitet: Walnusskerne grob hacken und gemeinsam mit den Korianderblättern, Knoblauch, Essig, Salz und 1-2 Schuss Olivenöl im Mixer oder mit dem Pürierstab zerkleinern bis man eine geschmeidige Masse hat.
Die fertig gebackenen Melanzanischeiben mit der Nusscreme bestreichen, Granatapfelkerne darüberstreuen und z.B. mit Reis oder Fladenbrot servieren.
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Dienstag, 27. August 2013
Gebackene Melanzani mit Linsen-Bulgurfüllung und Tomatensauce
Eigentlich wollte ich ja Mercimek Köftesi (Linsenköfte) machen. Dann ist mir allerdings eingefallen, dass ich noch Melanzani habe die dringend verwertet werden möchten. Und dass im Internet ja ohnehin genügend Rezepte für Linsenköfte herumgeistern. Und überhaupt: gebackene Melanzani schmecken großartig, Linsen ebenso, warum also nicht zwei so wohlschmeckende Dinge miteinander kombinieren...
Zutaten für 4 Portionen:
2 Melanzani
1/2 Becher rote Linsen
1/2 Becher Bulgur
1 rote Zwiebel
2 Knoblauchzehen
3 El Tomatenmark
1 Tl scharfe Paprikapaste
1 Prise Kreuzkümmel
ein paar Zweige Petersilie
2 Dosen Tomaten
Saft einer halben Zitrone
Olivenöl
schwarzer Pfeffer
Salz
Zucker
Rote Linsen und Bulgur in zwei separaten Töpfen in Salzwasser kochen (Kochzeit laut Packungsangaben). In der Zwischenzeit die Zwiebel hacken und in einer Pfanne mit etwas Öl bei mittlerer Hitze glasig anschwitzen lassen. Die Knoblauchzehen hacken.
Aus den Dosentomaten wird mit etwas Olivenöl, Salz und einer Prise Zucker mittels Mixer oder Pürierstab eine einfache Tomatensauce hergestellt. Diese in eine Auflaufform gießen, die Platz für 4 Melanzanihälften bietet.
Linsen und Bulgur werden nun durch ein Sieb abgegossen und mit den Zwiebelstücken, dem gehackten Knoblauch, Tomatenmark, Paprikapaste, einem Schuss Olivenöl, und gehackter Petersilie vermischt. Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel abschmecken.
Die Melanzani längs halbieren und aushöhlen, mit Olivenöl bestreichen, etwas salzen und mit der Linsen-Bulgur-Mischung füllen. Dann gleich in die Auflaufform auf die Tomatensauce setzen und im Ofen ca. 30 Minuten bei mittlerer Hitze backen, bis die Melanzanihälften gar sind.
Das beim Aushöhlen entstandene Fruchtfleisch kann man übrigens mit etwas Salz und Olivenöl vermischt in eine Alufolie packen und mit in den Ofen geben. Danach mit Knoblauch und Tahine (Sesampaste) pürieren - und man hat einen schnellen Melanzanidip, der wunderbar auf geröstetem Weißbrot schmeckt.
Zutaten für 4 Portionen:
2 Melanzani
1/2 Becher rote Linsen
1/2 Becher Bulgur
1 rote Zwiebel
2 Knoblauchzehen
3 El Tomatenmark
1 Tl scharfe Paprikapaste
1 Prise Kreuzkümmel
ein paar Zweige Petersilie
2 Dosen Tomaten
Saft einer halben Zitrone
Olivenöl
schwarzer Pfeffer
Salz
Zucker
Rote Linsen und Bulgur in zwei separaten Töpfen in Salzwasser kochen (Kochzeit laut Packungsangaben). In der Zwischenzeit die Zwiebel hacken und in einer Pfanne mit etwas Öl bei mittlerer Hitze glasig anschwitzen lassen. Die Knoblauchzehen hacken.
Aus den Dosentomaten wird mit etwas Olivenöl, Salz und einer Prise Zucker mittels Mixer oder Pürierstab eine einfache Tomatensauce hergestellt. Diese in eine Auflaufform gießen, die Platz für 4 Melanzanihälften bietet.
Linsen und Bulgur werden nun durch ein Sieb abgegossen und mit den Zwiebelstücken, dem gehackten Knoblauch, Tomatenmark, Paprikapaste, einem Schuss Olivenöl, und gehackter Petersilie vermischt. Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel abschmecken.
Die Melanzani längs halbieren und aushöhlen, mit Olivenöl bestreichen, etwas salzen und mit der Linsen-Bulgur-Mischung füllen. Dann gleich in die Auflaufform auf die Tomatensauce setzen und im Ofen ca. 30 Minuten bei mittlerer Hitze backen, bis die Melanzanihälften gar sind.
Das beim Aushöhlen entstandene Fruchtfleisch kann man übrigens mit etwas Salz und Olivenöl vermischt in eine Alufolie packen und mit in den Ofen geben. Danach mit Knoblauch und Tahine (Sesampaste) pürieren - und man hat einen schnellen Melanzanidip, der wunderbar auf geröstetem Weißbrot schmeckt.
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Freitag, 23. August 2013
Orientalischer Brotsalat mit Ofengemüse
Mit dem, was man in vielen Restaurants üblicherweise als Salat bekommt (also ein paar traurige grüne Blätter in einer faden Marinade oder eingelegtes Gemüse aus der Dose) hat dieser Brotsalat überhaupt nichts zu tun - zum Glück! Hülsenfrüchte, verschiedene Gemüsesorten, geröstetes Weißbrot, Oliven, Kräuter...und das Ofengemüse verleiht dem ganzen noch ein besonders gutes Aroma. In größerer Menge natürlich auch als Hauptgericht geeignet!
Zutaten:
4 Scheiben Weißbrot (ca. 2 cm dick)
1 Melanzani
2 Spitzpaprikaschoten
6 Pflaumentomaten
1 Mini-Gurke
1 Frühlingszwiebel
1 Handvoll schwarze Oliven, entkernt
1 Dose Kichererbsen
1/2 Bund Petersilie
1 Zitrone
1 Tl weiße Tahine (Sesampaste)
Olivenöl
Salz
Bei der Melanzani den Strunk entfernen, die Frucht in 1 cm breite Scheiben schneiden und diese nochmals halbieren. Die Paprikaschoten entkernen und in Ringe schneiden (ebenfalls ca. 1 cm breit). Nun Melanzani- und Paprikastücke in einer großen Schüssel mit einem kräftigen Schuss Olivenöl und etwas Salz gut vermischen, auf ein Backblech mit Backpapier auflegen und im Herd bei ca. 180 Grad für ca. 15-20 Minuten backen lassen (hier und da überprüfen ob das Gemüse noch nicht zu braun geworden ist).
In der Zwischenzeit die Pflaumentomaten, die Frühlingszwiebel und die Minigurke in Scheiben schneiden, die Kichererbsen abgießen und abwaschen, dann alles in einer großen (Salat-)Schüssel miteinander vermischen. Die Oliven hinzufügen.
Nun wird das Dressing zubereitet: die Zitrone auspressen und den Saft in einem Glas mit 2 El Olivenöl, der Tahine und einer Prise Salz gut verquirlen. In die Salatschüssel gießen und gut durchrühren. Die Petersilienblätter hacken und mit dem fertigen Ofengemüse dann ebenfalls hinzufügen.
Zu guter Letzt noch die Brotscheiben in grobe Würfel schneiden und in einer heißen Pfanne mit etwas Öl goldbraun anrösten. Die Brotwürfel unter den Salat mischen und gleich servieren.
Zutaten:
4 Scheiben Weißbrot (ca. 2 cm dick)
1 Melanzani
2 Spitzpaprikaschoten
6 Pflaumentomaten
1 Mini-Gurke
1 Frühlingszwiebel
1 Handvoll schwarze Oliven, entkernt
1 Dose Kichererbsen
1/2 Bund Petersilie
1 Zitrone
1 Tl weiße Tahine (Sesampaste)
Olivenöl
Salz
Bei der Melanzani den Strunk entfernen, die Frucht in 1 cm breite Scheiben schneiden und diese nochmals halbieren. Die Paprikaschoten entkernen und in Ringe schneiden (ebenfalls ca. 1 cm breit). Nun Melanzani- und Paprikastücke in einer großen Schüssel mit einem kräftigen Schuss Olivenöl und etwas Salz gut vermischen, auf ein Backblech mit Backpapier auflegen und im Herd bei ca. 180 Grad für ca. 15-20 Minuten backen lassen (hier und da überprüfen ob das Gemüse noch nicht zu braun geworden ist).
In der Zwischenzeit die Pflaumentomaten, die Frühlingszwiebel und die Minigurke in Scheiben schneiden, die Kichererbsen abgießen und abwaschen, dann alles in einer großen (Salat-)Schüssel miteinander vermischen. Die Oliven hinzufügen.
Nun wird das Dressing zubereitet: die Zitrone auspressen und den Saft in einem Glas mit 2 El Olivenöl, der Tahine und einer Prise Salz gut verquirlen. In die Salatschüssel gießen und gut durchrühren. Die Petersilienblätter hacken und mit dem fertigen Ofengemüse dann ebenfalls hinzufügen.
Zu guter Letzt noch die Brotscheiben in grobe Würfel schneiden und in einer heißen Pfanne mit etwas Öl goldbraun anrösten. Die Brotwürfel unter den Salat mischen und gleich servieren.
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Donnerstag, 8. August 2013
Zucchinigazpacho mit Mandeln und Basilikum
Die Hitzewelle neigt sich dem Ende zu, der Sommer ist aber lange noch nicht vorbei. Passend dazu eine kalte und sehr erfrischende Suppe aus gelber Zucchini - geht schnell, leicht aber sättigend, schmeckt gut, und gesund ist sie sowieso...
Zutaten für 1 - 2 Portionen:
1 mittelgroße gelbe Zucchini
50 g geschälte Mandeln
1 Frühlingszwiebel (nur den weißen Teil)
1 Handvoll Basilikumblätter
Olivenöl
Salz
Die Zucchini vom Strunk befreien und in Würfel schneiden, die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden bzw. grob stückeln. Das Gemüse zusammen mit den Mandeln, etwas Salz und 250 ml Wasser in den Mixer geben und so lange durchmixen, bis eine cremige Gazpacho entsteht.
Das Basilikum mit einem Schuss Olivenöl und einer Prise Salz im Mörser zerkleinern und damit die Gazpacho garnieren.
Zutaten für 1 - 2 Portionen:
1 mittelgroße gelbe Zucchini
50 g geschälte Mandeln
1 Frühlingszwiebel (nur den weißen Teil)
1 Handvoll Basilikumblätter
Olivenöl
Salz
Die Zucchini vom Strunk befreien und in Würfel schneiden, die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden bzw. grob stückeln. Das Gemüse zusammen mit den Mandeln, etwas Salz und 250 ml Wasser in den Mixer geben und so lange durchmixen, bis eine cremige Gazpacho entsteht.
Das Basilikum mit einem Schuss Olivenöl und einer Prise Salz im Mörser zerkleinern und damit die Gazpacho garnieren.
Mittwoch, 24. Juli 2013
Sommerwraps mit Avocadocreme, Bulgur-Quinoa, Rucola und karamelisierten Erdbeeren
Da sich die Erdbeersaison langsam, aber sicher dem Ende zuneigt, gibt es dazu schnell noch ein passendes Rezept. Wraps halte ich persönlich für die praktischsten Snacks überhaupt, sie lassen sich mit so ziemlich allem füllen, auf jeden Geschmack und für jede Saison anpassbar. Außerdem perfekt zum Mitnehmen, egal ob für die Mittagspause oder fürs Sommerpicknick.
Zutaten für 4 Wraps:
4 große Soft-Tortillas
120 g Bulgur-Quinoa-Mischung
2 reife Avocados
Saft von 1 Zitrone
400 g Erdbeeren
100 g Rucola
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
Balsamicoessig
1 Tl Staubzucker
schwarzer Pfeffer
Salz
Zuerst wird die Bulgur-Quinoa-Mischung in kochendem Salzwasser laut Packungsanleitung gekocht.
In der Zwischenzeit die Avocados schälen, entkernen, in Stücke schneiden und diese gemeinsam mit dem Zitronensaft, den geschälten und gehackten Knoblauchzehen und etwas Salz zu einer geschmeidigen Creme pürieren.
Nun werden die Erdbeeren vom Strunk befreit und - je nach Größe - entweder halbiert oder geviertelt. In einer Pfanne wird etwas Olivenöl kurz erhitzt, dann die Erdbeeren 1-2 Minuten darin garen. Mit einem Schuss Balsamicoessig ablöschen, den Staubzucker hinzufügen und bei geringer Hitze kurz durchschwenken. Mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
Die Bulgur-Quinoa-Mischung nach dem Kochen abtropfen lassen und mit etwas Olivenöl und Salz abschmecken.
Die Tortillas kurz im Ofen, der Mikrowelle oder in einer Pfanne erwärmen und anschließend mit jeweils einem ordentlichen Esslöffel Avocadocreme bestreichen. Weiters jeweils mit 3 Esslöffeln Bulgur-Quinoa, einer Handvoll Rucolablättern und 2-3 Esslöffeln karamelisierten Erdbeeren belegen. Zusammenklappen und - fertig!
Zutaten für 4 Wraps:
4 große Soft-Tortillas
120 g Bulgur-Quinoa-Mischung
2 reife Avocados
Saft von 1 Zitrone
400 g Erdbeeren
100 g Rucola
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
Balsamicoessig
1 Tl Staubzucker
schwarzer Pfeffer
Salz
Zuerst wird die Bulgur-Quinoa-Mischung in kochendem Salzwasser laut Packungsanleitung gekocht.
In der Zwischenzeit die Avocados schälen, entkernen, in Stücke schneiden und diese gemeinsam mit dem Zitronensaft, den geschälten und gehackten Knoblauchzehen und etwas Salz zu einer geschmeidigen Creme pürieren.
Nun werden die Erdbeeren vom Strunk befreit und - je nach Größe - entweder halbiert oder geviertelt. In einer Pfanne wird etwas Olivenöl kurz erhitzt, dann die Erdbeeren 1-2 Minuten darin garen. Mit einem Schuss Balsamicoessig ablöschen, den Staubzucker hinzufügen und bei geringer Hitze kurz durchschwenken. Mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
Die Bulgur-Quinoa-Mischung nach dem Kochen abtropfen lassen und mit etwas Olivenöl und Salz abschmecken.
Die Tortillas kurz im Ofen, der Mikrowelle oder in einer Pfanne erwärmen und anschließend mit jeweils einem ordentlichen Esslöffel Avocadocreme bestreichen. Weiters jeweils mit 3 Esslöffeln Bulgur-Quinoa, einer Handvoll Rucolablättern und 2-3 Esslöffeln karamelisierten Erdbeeren belegen. Zusammenklappen und - fertig!
Dienstag, 16. Juli 2013
Pasta mit cremiger Tomaten-Cashewsauce und Basilikum
Da endlich wieder die Zeit der frischen, aromatischen Tomaten angebrochen ist und ich nebenbei auch die Vorzüge selbstgemachter Cashewsauce entdeckt habe, gibt es dieses Mal ein sommerliches Soul Food-Rezept. Die Cashewsauce ist mit einem guten Mixer/Blender sehr einfach und schnell zuzubereiten und eine gute Alternative zu Cremesaucen aus Sojaprodukten. Ganz wichtig für dieses Rezept sind auch frisch gepflückte Basilikumblätter - und die Sommerstimmung ist auch an weniger sonnigen Tagen gerettet...
Zutaten für 2 Portionen:
150 g Pasta
8 Pflaumentomaten oder 14 Cherrytomaten
1 mittelgroße weiße Zwiebel
50 g Cashewkerne
1/2 Zitrone
1 Handvoll frische Basilikumblätter
Salz
1 El Sonnenblumenöl oder Rapsöl
Die Pasta wird in Salzwasser al dente gekocht. In der Zwischenzeit die Tomaten in Scheibchen schneiden und die Zwiebel fein würfeln. In einer Pfanne wird das Öl erhitzt und die Zwiebelstücke darin leicht anbraten. Die Tomaten dazugeben und bei reduzierter Hitze etwas mitgaren lassen.
Für die Cashewcreme werden die Cashewkerne in den Mixer/Blender gefüllt und mit Wasser aufgegossen, bis das Wasser ca. 0,5 cm über den Kernen steht. Zitronensaft und etwas Salz hinzufügen und dann alles durchmixen, bis eine geschmeidige, cremige Sauce entsteht. Bei Bedarf noch vorsichtig mit Salz abschmecken.
Die gekochte Pasta und die Cremesauce werden nun in der Pfanne mit den Zwiebeln und den Tomaten vermischt. Auf Tellern anrichten und mit den grob "zerzupften" Basilikumblättern garnieren.
Zutaten für 2 Portionen:
150 g Pasta
8 Pflaumentomaten oder 14 Cherrytomaten
1 mittelgroße weiße Zwiebel
50 g Cashewkerne
1/2 Zitrone
1 Handvoll frische Basilikumblätter
Salz
1 El Sonnenblumenöl oder Rapsöl
Die Pasta wird in Salzwasser al dente gekocht. In der Zwischenzeit die Tomaten in Scheibchen schneiden und die Zwiebel fein würfeln. In einer Pfanne wird das Öl erhitzt und die Zwiebelstücke darin leicht anbraten. Die Tomaten dazugeben und bei reduzierter Hitze etwas mitgaren lassen.
Für die Cashewcreme werden die Cashewkerne in den Mixer/Blender gefüllt und mit Wasser aufgegossen, bis das Wasser ca. 0,5 cm über den Kernen steht. Zitronensaft und etwas Salz hinzufügen und dann alles durchmixen, bis eine geschmeidige, cremige Sauce entsteht. Bei Bedarf noch vorsichtig mit Salz abschmecken.
Die gekochte Pasta und die Cremesauce werden nun in der Pfanne mit den Zwiebeln und den Tomaten vermischt. Auf Tellern anrichten und mit den grob "zerzupften" Basilikumblättern garnieren.
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Donnerstag, 4. Juli 2013
Reissalat à la Vietnam
Im Frühjahr habe ich eine Reise durch Vietnam unternommen, die (nicht nur) kulinarisch ein einziger Glückstreffer war. Obwohl dort auch viel Fleisch und Fisch gegessen wird, war es für mich nie ein Problem veganes Essen zu bekommen. Vegetarische und vegane Restaurants muss man vor allem in größeren Städten nicht lange suchen. Und auch die "normalen" Restaurants, die ich besucht habe, hatten immer einige Veggie-Gerichte auf der Karte. Die Vielfalt und Kreativität der Speisen hat mich zu folgendem Gericht inspiriert, das es nun endlich auch auf den Blog geschafft hat:
Zutaten:
250 g gegarter Basmatireis
100 g Räuchertofu (ich habe Mandel-Sesam-Tofu genommen)
4 Karotten
3 Frühlingszwiebeln
1 Stange Zitronengras
1 Handvoll Korianderblätter
2 Stängel Minzeblätter
Sojasauce
Sesamöl
Raps- oder Sonnenblumenöl
Saft von 1 Limette
Der Tofu wird in dünne Scheiben (ca. 0,5 cm) geschnitten, diese Scheiben dann nochmals halbieren. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, beim Zitronengras die Enden entfernen und die Stange möglichst fein hacken. In einer Pfanne wird nun das Raps- oder Sonnenblumenöl erhitzt, dann die Tofustücke darin von beiden Seiten anbraten. Kurz vor Ende des Bratvorgangs die Frühlingszwiebeln und das Zitronengras darübergeben und bei geringer Hitze etwas mitgaren lassen.
Die Karotten werden geschält und geraspelt, dann in einer großen Schüssel mit dem Reis, Tofu, Frühlingszwiebeln und dem Limettensaft vermischt. Mit ein paar Tropfen Sesamöl und Sojasauce (mit einem Schuss beginnen und wenn gewünscht vorsichtig nachwürzen) abschmecken. Zum Schluss werden die Koriander- und Minzeblätter dazugegeben.
Zutaten:
250 g gegarter Basmatireis
100 g Räuchertofu (ich habe Mandel-Sesam-Tofu genommen)
4 Karotten
3 Frühlingszwiebeln
1 Stange Zitronengras
1 Handvoll Korianderblätter
2 Stängel Minzeblätter
Sojasauce
Sesamöl
Raps- oder Sonnenblumenöl
Saft von 1 Limette
Der Tofu wird in dünne Scheiben (ca. 0,5 cm) geschnitten, diese Scheiben dann nochmals halbieren. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, beim Zitronengras die Enden entfernen und die Stange möglichst fein hacken. In einer Pfanne wird nun das Raps- oder Sonnenblumenöl erhitzt, dann die Tofustücke darin von beiden Seiten anbraten. Kurz vor Ende des Bratvorgangs die Frühlingszwiebeln und das Zitronengras darübergeben und bei geringer Hitze etwas mitgaren lassen.
Die Karotten werden geschält und geraspelt, dann in einer großen Schüssel mit dem Reis, Tofu, Frühlingszwiebeln und dem Limettensaft vermischt. Mit ein paar Tropfen Sesamöl und Sojasauce (mit einem Schuss beginnen und wenn gewünscht vorsichtig nachwürzen) abschmecken. Zum Schluss werden die Koriander- und Minzeblätter dazugegeben.
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Dienstag, 2. Juli 2013
Zucchiniröllchen mit Mandelcreme und Oliven
Nach langer Zeit melde ich mich nun mit einem sommerlichen Rohkostrezept zurück. Die gefüllten Zucchiniröllchen eignen sich perfekt für die nächste Gartenparty oder auch einfach um einen lauen Sommerabend mit einem Glas Wein ausklingen zu lassen. Am besten schmecken die Röllchen ganz frisch - auch weil die Zucchini noch etwas "nachwässern" könnten, sollten sie unmittelbar nach der Zubereitung verzehrt werden. Eine andere Variante wäre, die Zucchinischeiben vor dem Einrollen noch in der Pfanne anzubraten oder kurz zu grillen - womit sich das Problem des "Nachwässerns" quasi erledigt hätte. Mir haben sie im Rohzustand allerdings sehr gut geschmeckt!
Wichtig ist für dieses Rezept - abgesehen von den Zutaten - noch ein guter Mixer bzw. Blender, mit dem sich u.a. auch Nusscremes herstellen lassen. Mit dem Pürierstab hat das zumindest bei mir leider noch nie sonderlich gut geklappt. Möglicherweise funktioniert es besser, wenn man die Mandeln am Abend zuvor in Wasser einweicht. Trotzdem: ich kann die Anschaffung eines leistungsstarken Mixers / Blenders nur allen ans Herz legen - es gibt unendlich viele gute Möglichkeiten um damit Saucen, Cremes, Pestos, Smoothies etc. damit zuzubereiten!
Zutaten für ca. 15 Röllchen:
2 kleine Zucchini
100 g geschälte Mandeln
2 Knoblauchzehen
15 schwarze Oliven ohne Kern
Saft einer halben Zitrone
Salz
Zahnstocher zum Fixieren
Die Zucchini werden an den Enden abgeschnitten und mit einem Gemüsehobel oder einem sehr scharfen Messer der Länge nach in feine Scheiben (max. 0,5 cm) geschnitten. Nun legt man die Scheiben auf eine mit Küchenpapier bedeckte Platte auf, bestreut sie mit Salz und lässt sie ca. 15 - 20 Minuten ziehen. Danach mit Küchenpapier trockentupfen.
In der Zwischenzeit kann die Mandelcreme zubereitet werden: dafür werden die Mandeln gemeinsam mit dem Zitronensaft, den Knoblauchzehen und etwas Salz in das Mixgefäß gegeben und mit Wasser aufgegossen. Es sollte so viel Wasser hinzugefügt werden, dass die Wasseroberfläche ca. einen Zentimeter über den Mandeln liegt. Dann wird alles püriert, bis eine cremige, aber noch streichfeste Masse enstanden ist. Sollte diese zu trocken werden, kann natürlich noch vorsichtig etwas Wasser hinzugefügt werden. Gegebenenfalls noch mit Salz abschmecken.
Die Mandelcreme wird nun auf die Zucchinischeiben gestrichen, ans ein Ende der Scheiben jeweils eine Olive legen und einrollen. Mit Zahnstochern fixieren und gleich servieren.
Wichtig ist für dieses Rezept - abgesehen von den Zutaten - noch ein guter Mixer bzw. Blender, mit dem sich u.a. auch Nusscremes herstellen lassen. Mit dem Pürierstab hat das zumindest bei mir leider noch nie sonderlich gut geklappt. Möglicherweise funktioniert es besser, wenn man die Mandeln am Abend zuvor in Wasser einweicht. Trotzdem: ich kann die Anschaffung eines leistungsstarken Mixers / Blenders nur allen ans Herz legen - es gibt unendlich viele gute Möglichkeiten um damit Saucen, Cremes, Pestos, Smoothies etc. damit zuzubereiten!
Zutaten für ca. 15 Röllchen:
2 kleine Zucchini
100 g geschälte Mandeln
2 Knoblauchzehen
15 schwarze Oliven ohne Kern
Saft einer halben Zitrone
Salz
Zahnstocher zum Fixieren
Die Zucchini werden an den Enden abgeschnitten und mit einem Gemüsehobel oder einem sehr scharfen Messer der Länge nach in feine Scheiben (max. 0,5 cm) geschnitten. Nun legt man die Scheiben auf eine mit Küchenpapier bedeckte Platte auf, bestreut sie mit Salz und lässt sie ca. 15 - 20 Minuten ziehen. Danach mit Küchenpapier trockentupfen.
In der Zwischenzeit kann die Mandelcreme zubereitet werden: dafür werden die Mandeln gemeinsam mit dem Zitronensaft, den Knoblauchzehen und etwas Salz in das Mixgefäß gegeben und mit Wasser aufgegossen. Es sollte so viel Wasser hinzugefügt werden, dass die Wasseroberfläche ca. einen Zentimeter über den Mandeln liegt. Dann wird alles püriert, bis eine cremige, aber noch streichfeste Masse enstanden ist. Sollte diese zu trocken werden, kann natürlich noch vorsichtig etwas Wasser hinzugefügt werden. Gegebenenfalls noch mit Salz abschmecken.
Die Mandelcreme wird nun auf die Zucchinischeiben gestrichen, ans ein Ende der Scheiben jeweils eine Olive legen und einrollen. Mit Zahnstochern fixieren und gleich servieren.
Dienstag, 2. Oktober 2012
Guacamole
In meinem Mexiko-Urlaub war Guacamole so etwas wie mein "täglich Brot" - nicht zuletzt aufgrund der herrlich frischen und reifen Avocados dort, ist mir die grüne Sauce aber nie langweilig geworden. In Europa kannte ich Guacamole nur als Avocadocreme in Kombination mit Knoblauch und Zitronensaft - in Mexiko wurde sie in fast allen Restaurants, die ich besucht habe, mit Tomatenstücken, gehackter Zwiebel, Limettensaft und frischem Koriander serviert. Seit dem wird die Guacamole bei mir auch auf "mexikanische Art" zubereitet - am besten mit Nacho Chips; wenn's etwas leichter sein soll, passen auch Karottensticks gut dazu.
Zutaten:
2
reife Avocados
½
weiße Zwiebel
1
Fleischtomate
1
Limette
1
kleiner Bund frischer Koriander
Salz
Pfeffer
Die
Tomate entkernen und würfeln, die Zwiebel ebenfalls
würfeln, den Koriander grob hacken.
Die
Avocado der Länge nach in die Hälfte schneiden, den
Kern entfernen und mit einem Esslöffel das Fruchtfleisch
aus der Schale lösen. Die
Avocadoteile grob schneiden und mit einer Gabel
zerdrücken.
Den Limettensaft möglichst schnell
über das Avocadopüree träufeln, damit dieses
nicht
braun wird! Danach Tomaten, Zwiebeln und Koriander
darunter mischen, mit Salz und Pfeffer
abschmecken.
Mit Nachochips und Limettenspalten servieren.
TIPP: Unreife und harte Avocados zuzubereiten macht keinen Spaß und schmeckt auch nicht wirklich - daher solche Exemplare lieber ein paar Tage in Zeitungspapier eingewickelt bei Zimmertemperatur aufbewahren - und auf keinen Fall im Kühlschrank lagern! Eine reife Avocado erkennt man daran, dass man mit dem Daumen kleine Dellen in die Schale drücken kann - bei Überreife entwickeln sich dunkle Flecken.
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