Die Kombination aus Wassermeerrettich und den kleinen grünen Hülsenfrüchten hat sich ja schon bei den mittlerweile allseits bekannten Wasabi-Erbsen bestens bewährt. Warum also nicht mal beide Zutaten bzw. Geschmacksrichtungen als Dip ausprobieren? Was bei Kichererbsen in Form von Hummus funktioniert, kann ja schließlich bei Zuckererbsen auch nicht ganz falsch sein...und ich muss sagen, mir gefällt das Ergebnis!
Zutaten:
250 g TK-Erbsen
1 Tl Wasabi-Paste aus der Tube
1 Tl Tahin (helle Sesampaste)
1 Tl Pflanzenöl
Salz (je nach Geschmack 1/2 - 1 Tl)
Stangensellerie und Karotten, in Stifte geschnitten
evt. Sesambaguette in Scheiben
Die tiefgekühlten Erbsen werden in kochendem Salzwasser ca. 5 Minuten gegart, abgegossen und mit kaltem Wasser abgeschreckt. Mit der Wasabi-Paste, Tahin, Pflanzenöl und Salz fein pürieren und abschmecken. Sollte die Masse zu fest sein, kann man noch ein wenig Wasser hinzufügen und mitpürieren.
Ich hab die Creme mit Sellerie- und Karottensticks sowie ein paar Scheiben Sesambaguette serviert, könnte sie mir aber auch gut als Beilage oder Dipsauce zu einem Asia-Gericht vorstellen.
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Samstag, 24. November 2012
Erbsen-Wasabi-Creme mit Gemüsesticks
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Sonntag, 11. November 2012
Mangold-Minze-Dip
Hier ein "Verwertungsrezept" für Mangoldstiele - bestens geeignet für einen Mezze-Abend, als gesunder Fernseh-Snack z.B. mit Gemüsestiften, oder auch wenn man einfach mal eine Alternative zu Hummus möchte.
Zutaten:
Stiele von 1 Mangoldkopf
1-2 Knoblauchzehen (je nach Geschmack)
1 El helle Tahina (Sesammus)
Saft einer halben Zitrone
1 Zweig frische Minze oder 1 Tl getrocknete Minzblätter
Olivenöl
Salz
Die Mangoldstiele werden in Würfel geschnitten und in Salzwasser ca. 10 Minuten lang gar gekocht. Nachdem dem Auskühlen werden sie mit den gehackten Knoblauchzehen, Zitronensaft, Minzblättern, einem kräftigen Schuss Olivenöl und Salz püriert.
Dazu passen am besten ein frisches Fladenbrot und schwarze Oliven.
Zutaten:
Stiele von 1 Mangoldkopf
1-2 Knoblauchzehen (je nach Geschmack)
1 El helle Tahina (Sesammus)
Saft einer halben Zitrone
1 Zweig frische Minze oder 1 Tl getrocknete Minzblätter
Olivenöl
Salz
Die Mangoldstiele werden in Würfel geschnitten und in Salzwasser ca. 10 Minuten lang gar gekocht. Nachdem dem Auskühlen werden sie mit den gehackten Knoblauchzehen, Zitronensaft, Minzblättern, einem kräftigen Schuss Olivenöl und Salz püriert.
Dazu passen am besten ein frisches Fladenbrot und schwarze Oliven.
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Freitag, 5. Oktober 2012
Rucolapesto
Mein absolutes Lieblingspesto - sehr frisch, würzig und doch eine leichte und einfache Speise. Wie viele andere Pestovarianten ist auch diese sehr vielseitig einsetzbar - als Brotaufstrich oder als Dip zum Beispiel. Die Möglichkeiten sind hier breit gefächert; es wird sicherlich noch das eine oder andere Rezept hinzukommen, in dem dieses Rucolapesto eine Rolle spielen wird.
Zutaten:
1
Packung Rucola
1
Bund Basilikum
1
Knoblauchzehe
1
TL Zwiebelpulver
1/3
Tasse Sonnenblumenkerne
1-2 El Hefeflocken
½
Zitrone
Olivenöl
Salz
Pasta
Zuerst werden die Rucolablätter
und das Basilikum gewaschen, dann lässt man diese in einem Sieb abtropfen. Falls mit einem Pürierstab gearbeitet wird, sollte man die Blätter vor dem Zerkleinern noch grob hacken.
Die
Zitrone wird ausgepresst, die Knoblauchzehe fein
gehackt.
Nun alle Zutaten im Cutter oder mit dem Pürierstab zerkleinern,
bis man eine nicht zu feine Pestomasse erhält. Die Sonnenblumenkerne sollten
wenn möglich nicht komplett zerkleinert werden,
das Pesto erhält dann eine angenehme Textur.
Nebenbei wird die Pasta al dente gekocht. Sollte das Pesto zu fest bzw. zu trocken sein, kann man noch
etwas Pasta-Kochwasser hinzufügen. Die Sauce mit
den heißen Nudeln vermischen und servieren.
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Donnerstag, 4. Oktober 2012
Käferbohnenaufstrich
Ein Besuch im Südburgenland hat mich zu diesem Rezept inspiriert. Die Kombination Käferbohnen mit Kürbiskernöl hat sich ja bereits als Salat bestens bewährt und wird vor allem im Herbst sehr gerne gegessen. Warum also nicht auch den Salat quasi auf's resche Bauernbrot streichen?
Zutaten:
1 Dose Käferbohnen
1 kleine rote Zwiebel
Apfelessig oder frisch gepresster Zitronensaft
steirisches Kürbiskernöl
Salz, Pfeffer
Die Käferbohnen abspülen und etwas abtropfen lassen. Wenn man den Aufstrich lieber gröber mag, werden die Bohnen mit einer Gabel zerdrückt; alle die einen feinen Aufstrich möchten, zerkleinern die Bohnen mit dem Pürierstab.
Dann werden Apfelessig/Zitronensaft und das Kürbiskernöl dazugemischt. Die rote Zwiebel wird feingehackt und unter den Aufstrich gehoben. Zu guter Letzt wird noch mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
Der Aufstrich schmeckt sehr gut mit frischem Bauernbrot oder Kürbiskernbrot; möglicherweise passen auch ein paar Tropfen Crema di Balsamico gut dazu - das muss allerdings noch ausgetestet werden...
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Dienstag, 2. Oktober 2012
Gegrillte Paprika-Creme
Einer meiner "Klassiker" ist diese Paprikacreme - mit dem richtigen "Zerkleinerer" macht sie kaum Arbeit und ist vielseitig einsetzbar. Ich verwende sie gerne als Pesto, als Aufstrich oder einfach zum Dippen. Die Schale entferne ich üblicherweise nicht, nur die wirklich schwarzen Stellen.
Zutaten:
5
rote Spitzpaprika
2
Knoblauchzehen
1/3
Tasse Sonnenblumenkerne
½
Zitrone
Olivenöl
Chiliflocken
Salz
Pasta
Die
Spitzpaprika längs halbieren, entkernen und
mit etwas Olivenöl bestrichen auf einem Backblech im Ofen rösten bis die
Haut anfängt sich schwarz zu färben. Paprika etwas abkühlen lassen und die schwarzen
Hautstellen entfernen. Dann in grobe Stücke geschnitten
mit Knoblauch, Sonnenblumenkernen, Zitronensaft, Olivenöl, Chiliflocken und Salz im Cutter
zerkleinern bis man eine sämige Masse erhält. Zu heißer Pasta, Brot oder Gemüsesticks servieren.
Guacamole
In meinem Mexiko-Urlaub war Guacamole so etwas wie mein "täglich Brot" - nicht zuletzt aufgrund der herrlich frischen und reifen Avocados dort, ist mir die grüne Sauce aber nie langweilig geworden. In Europa kannte ich Guacamole nur als Avocadocreme in Kombination mit Knoblauch und Zitronensaft - in Mexiko wurde sie in fast allen Restaurants, die ich besucht habe, mit Tomatenstücken, gehackter Zwiebel, Limettensaft und frischem Koriander serviert. Seit dem wird die Guacamole bei mir auch auf "mexikanische Art" zubereitet - am besten mit Nacho Chips; wenn's etwas leichter sein soll, passen auch Karottensticks gut dazu.
Zutaten:
2
reife Avocados
½
weiße Zwiebel
1
Fleischtomate
1
Limette
1
kleiner Bund frischer Koriander
Salz
Pfeffer
Die
Tomate entkernen und würfeln, die Zwiebel ebenfalls
würfeln, den Koriander grob hacken.
Die
Avocado der Länge nach in die Hälfte schneiden, den
Kern entfernen und mit einem Esslöffel das Fruchtfleisch
aus der Schale lösen. Die
Avocadoteile grob schneiden und mit einer Gabel
zerdrücken.
Den Limettensaft möglichst schnell
über das Avocadopüree träufeln, damit dieses
nicht
braun wird! Danach Tomaten, Zwiebeln und Koriander
darunter mischen, mit Salz und Pfeffer
abschmecken.
Mit Nachochips und Limettenspalten servieren.
TIPP: Unreife und harte Avocados zuzubereiten macht keinen Spaß und schmeckt auch nicht wirklich - daher solche Exemplare lieber ein paar Tage in Zeitungspapier eingewickelt bei Zimmertemperatur aufbewahren - und auf keinen Fall im Kühlschrank lagern! Eine reife Avocado erkennt man daran, dass man mit dem Daumen kleine Dellen in die Schale drücken kann - bei Überreife entwickeln sich dunkle Flecken.
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