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Dienstag, 17. September 2013

Kürbis-Walnuss-Ragout mit Salbei-Polentaschnitten

Polenta habe ich bisher immer nur als Brei zubereitet - hätte ich gewusst wie gut Maisgrieß in Form von gebratenen Schnitten schmeckt, hätte ich das natürlich viel früher ausprobiert! Für viele Polentarezepte wird Gemüsebrühe bzw. Suppenwürze verwendet - ich verzichte lieber darauf, da ich meine dass der typische Suppenwürzegeschmack zu dominant ist und die anderen Aromen nicht so zum Vorschein kommen wie sie könnten. Der Salbei allein gibt ohnehin schon einen ganz besonderen Geschmack, der vom Kürbisragout bestens ergänzt wird.


Zutaten für 3-4 Portionen

Polentaschnitten:

300 g Maisgrieß
1 l Wasser
1-2 Tl Salz
1 El Olivenöl
1 Handvoll Salbeiblätter, fein gehackt
1 El Rapsöl

Kürbis-Walnuss-Ragout:

1/2 Hokkaido-Kürbis, entkernt
1 weiße Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 El Tomatenmark
1 Tl scharfe Paprikapaste 
1 Handvoll Walnusskerne, grob gehackt
300 ml Wasser
1 El Rapsöl
Salz, Pfeffer

Für die Polenta 1 l Wasser mit dem Salz in einem Topf aufkochen lassen und den Maisgrieß mit einem Schneebesen einrühren, vom Herd nehmen und quellen lassen. Olivenöl und die gehackten Salbeiblätter dazumischen und die Polenta auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen, die Schicht sollte ca. 1 cm dick sein. Mindestens eine halbe Stunde auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit wird das Ragout zubereitet: den Kürbis in ca. 1 cm große Würfel schneiden, Zwiebel und Knoblauch fein hacken. In einem Topf oder einer hohen Pfanne das Rapsöl erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin glasig anschwitzen. Die Kürbiswürfel hinzufügen und unter Rühren 2-3 Minuten mitdünsten lassen. Nun alles mit 300 ml Wasser aufgießen, Paprikapaste, Tomatenmark und etwas Salz hinzufügen und auf niedriger Flamme köcheln lassen bis der Kürbis gar ist und die Flüssigkeit großteils eingekocht ist. Zum Schluss die gehackten Walnusskerne hinzufügen und evt. noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die ausgekühlte Polentamasse in Schnitten schneiden und in einem El Rapsöl in einer Pfanne anbraten, dann gleich mit dem Ragout servieren.
 

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Süßkartoffel-Pastinakengemüse mit Salbei

Die Pastinakensaison hat begonnen! Zum Einstieg gibt es eine herbstliche Kombination mit Salbei und Zwiebeln, als exotische Zutat darf eine Süßkartoffel mit in den Backofen. Das Gericht ist bis auf ein bisschen Schälen und Schneiden recht unaufwändig. Sehr gut geeignet als schnelles Abendessen oder als Beilage z.B. zu einem Nussbraten, wenn's ein bisschen aufwändiger sein darf.





Zutaten:

1 große Süßkartoffel
2 Pastinaken (eher groß)
1 rote Zwiebel
1 Handvoll Salbeiblätter, gehackt
ca. 125 ml Sojacuisine
Olivenöl
Salz, Pfeffer


Die Süßkartoffel und die Pastinaken werden geschält und in ca. 0,5 cm breite Scheiben geschnitten. Die rote Zwiebel ebenfalls in Scheiben schneiden und die Zwiebelringe voneinander trennen.


Das Gemüse wird nun in einer großen Schüssel mit der Sojacuisine, dem Salbei und einem Schuss Olivenöl vermischt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und in eine Backform geben. Die Backform nun mit Alufolie (oder einem Deckel, wenn vorhanden) abdecken. Im Ofen ca. 15 Minuten schmoren, dann die Folie entfernen und 10 Minuten weiterbacken. Fertig!