Mit dem, was man in vielen Restaurants üblicherweise als Salat bekommt (also ein paar traurige grüne Blätter in einer faden Marinade oder eingelegtes Gemüse aus der Dose) hat dieser Brotsalat überhaupt nichts zu tun - zum Glück! Hülsenfrüchte, verschiedene Gemüsesorten, geröstetes Weißbrot, Oliven, Kräuter...und das Ofengemüse verleiht dem ganzen noch ein besonders gutes Aroma. In größerer Menge natürlich auch als Hauptgericht geeignet!
Zutaten:
4 Scheiben Weißbrot (ca. 2 cm dick)
1 Melanzani
2 Spitzpaprikaschoten
6 Pflaumentomaten
1 Mini-Gurke
1 Frühlingszwiebel
1 Handvoll schwarze Oliven, entkernt
1 Dose Kichererbsen
1/2 Bund Petersilie
1 Zitrone
1 Tl weiße Tahine (Sesampaste)
Olivenöl
Salz
Bei der Melanzani den Strunk entfernen, die Frucht in 1 cm breite Scheiben schneiden und diese nochmals halbieren. Die Paprikaschoten entkernen und in Ringe schneiden (ebenfalls ca. 1 cm breit). Nun Melanzani- und Paprikastücke in einer großen Schüssel mit einem kräftigen Schuss Olivenöl und etwas Salz gut vermischen, auf ein Backblech mit Backpapier auflegen und im Herd bei ca. 180 Grad für ca. 15-20 Minuten backen lassen (hier und da überprüfen ob das Gemüse noch nicht zu braun geworden ist).
In der Zwischenzeit die Pflaumentomaten, die Frühlingszwiebel und die Minigurke in Scheiben schneiden, die Kichererbsen abgießen und abwaschen, dann alles in einer großen (Salat-)Schüssel miteinander vermischen. Die Oliven hinzufügen.
Nun wird das Dressing zubereitet: die Zitrone auspressen und den Saft in einem Glas mit 2 El Olivenöl, der Tahine und einer Prise Salz gut verquirlen. In die Salatschüssel gießen und gut durchrühren. Die Petersilienblätter hacken und mit dem fertigen Ofengemüse dann ebenfalls hinzufügen.
Zu guter Letzt noch die Brotscheiben in grobe Würfel schneiden und in einer heißen Pfanne mit etwas Öl goldbraun anrösten. Die Brotwürfel unter den Salat mischen und gleich servieren.
Posts mit dem Label Salat werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Salat werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 23. August 2013
Orientalischer Brotsalat mit Ofengemüse
Labels:
Aubergine,
Gurke,
Hauptspeise,
Herbst,
Hülsenfrüchte,
Melanzani,
Oliven,
orientalisch,
Paprika,
Party,
Salat,
sojafrei,
Sommer,
Tomaten,
vegan,
Vorspeise
Donnerstag, 4. Juli 2013
Reissalat à la Vietnam
Im Frühjahr habe ich eine Reise durch Vietnam unternommen, die (nicht nur) kulinarisch ein einziger Glückstreffer war. Obwohl dort auch viel Fleisch und Fisch gegessen wird, war es für mich nie ein Problem veganes Essen zu bekommen. Vegetarische und vegane Restaurants muss man vor allem in größeren Städten nicht lange suchen. Und auch die "normalen" Restaurants, die ich besucht habe, hatten immer einige Veggie-Gerichte auf der Karte. Die Vielfalt und Kreativität der Speisen hat mich zu folgendem Gericht inspiriert, das es nun endlich auch auf den Blog geschafft hat:
Zutaten:
250 g gegarter Basmatireis
100 g Räuchertofu (ich habe Mandel-Sesam-Tofu genommen)
4 Karotten
3 Frühlingszwiebeln
1 Stange Zitronengras
1 Handvoll Korianderblätter
2 Stängel Minzeblätter
Sojasauce
Sesamöl
Raps- oder Sonnenblumenöl
Saft von 1 Limette
Der Tofu wird in dünne Scheiben (ca. 0,5 cm) geschnitten, diese Scheiben dann nochmals halbieren. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, beim Zitronengras die Enden entfernen und die Stange möglichst fein hacken. In einer Pfanne wird nun das Raps- oder Sonnenblumenöl erhitzt, dann die Tofustücke darin von beiden Seiten anbraten. Kurz vor Ende des Bratvorgangs die Frühlingszwiebeln und das Zitronengras darübergeben und bei geringer Hitze etwas mitgaren lassen.
Die Karotten werden geschält und geraspelt, dann in einer großen Schüssel mit dem Reis, Tofu, Frühlingszwiebeln und dem Limettensaft vermischt. Mit ein paar Tropfen Sesamöl und Sojasauce (mit einem Schuss beginnen und wenn gewünscht vorsichtig nachwürzen) abschmecken. Zum Schluss werden die Koriander- und Minzeblätter dazugegeben.
Zutaten:
250 g gegarter Basmatireis
100 g Räuchertofu (ich habe Mandel-Sesam-Tofu genommen)
4 Karotten
3 Frühlingszwiebeln
1 Stange Zitronengras
1 Handvoll Korianderblätter
2 Stängel Minzeblätter
Sojasauce
Sesamöl
Raps- oder Sonnenblumenöl
Saft von 1 Limette
Der Tofu wird in dünne Scheiben (ca. 0,5 cm) geschnitten, diese Scheiben dann nochmals halbieren. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, beim Zitronengras die Enden entfernen und die Stange möglichst fein hacken. In einer Pfanne wird nun das Raps- oder Sonnenblumenöl erhitzt, dann die Tofustücke darin von beiden Seiten anbraten. Kurz vor Ende des Bratvorgangs die Frühlingszwiebeln und das Zitronengras darübergeben und bei geringer Hitze etwas mitgaren lassen.
Die Karotten werden geschält und geraspelt, dann in einer großen Schüssel mit dem Reis, Tofu, Frühlingszwiebeln und dem Limettensaft vermischt. Mit ein paar Tropfen Sesamöl und Sojasauce (mit einem Schuss beginnen und wenn gewünscht vorsichtig nachwürzen) abschmecken. Zum Schluss werden die Koriander- und Minzeblätter dazugegeben.
Labels:
asiatisch,
Frühling,
Gemüse,
glutenfrei,
Koriander,
Minze,
Party,
Reis,
Salat,
Sesam,
Sesamöl,
Sommer,
Tofu,
vegan,
vietnamesisch,
Wurzelgemüse,
Zitronengras,
Zitrusfrüchte
Mittwoch, 30. Januar 2013
Spinatsalat mit Granatapfelkernen und Knoblauchsauce
Auch wenn es derzeit trügerisch mild und frühlingshaft ist, befinden wir uns immer noch im Hochwinter - daher gibt's heute ein paar Vitamine. Der Spinatsalat lässt sich schnell zubereiten, ist schön bunt und geschmacklich alles andere als langweilig. Daher: keine Chance für winterliche Tristesse auf dem Teller! :-)
Zutaten für 3-4 Portionen:
150 g frischer Jungspinat
1 Granatapfel
1 kleiner Becher Sojajoghurt
Saft einer halben Zitrone
1 Knoblauchzehe
1 Handvoll gehackte Walnusskerne
1/2 Tl Sesamöl
Salz
Die Spinatblätter waschen und trockenschleudern. Für die Sauce wird die gepresste Knoblauchzehe mit dem Sojajoghurt und dem Sesamöl vermischt. Mit Salz und Zitronensaft abschmecken.
Um Granatäpfel zu entkernen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ich habe es auf folgende Weise gemacht: der Granatapfel wird quer halbiert und mit der offenen Seite nach unten auf die Handfläche gelegt. Über eine große Schüssel halten und mit einem Nudelholz vorsichtig die Kerne aus dem Granatapfel in die Schüssel klopfen.
Nun kann der Salat auf einer Platte oder portionsweise auf kleinen Salattellern angerichtet werden: zuerst die Spinatblätter, dann die Knoblauchsauce darüberträufeln und zuletzt alles mit den Granatapfelkernen und den gehackten Walnusskernen garnieren.
Zutaten für 3-4 Portionen:
150 g frischer Jungspinat
1 Granatapfel
1 kleiner Becher Sojajoghurt
Saft einer halben Zitrone
1 Knoblauchzehe
1 Handvoll gehackte Walnusskerne
1/2 Tl Sesamöl
Salz
Die Spinatblätter waschen und trockenschleudern. Für die Sauce wird die gepresste Knoblauchzehe mit dem Sojajoghurt und dem Sesamöl vermischt. Mit Salz und Zitronensaft abschmecken.
Um Granatäpfel zu entkernen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ich habe es auf folgende Weise gemacht: der Granatapfel wird quer halbiert und mit der offenen Seite nach unten auf die Handfläche gelegt. Über eine große Schüssel halten und mit einem Nudelholz vorsichtig die Kerne aus dem Granatapfel in die Schüssel klopfen.
Nun kann der Salat auf einer Platte oder portionsweise auf kleinen Salattellern angerichtet werden: zuerst die Spinatblätter, dann die Knoblauchsauce darüberträufeln und zuletzt alles mit den Granatapfelkernen und den gehackten Walnusskernen garnieren.
Labels:
Blattgemüse,
glutenfrei,
Granatapfel,
Knoblauch,
Nüsse,
orientalisch,
Salat,
Sesamöl,
Spinat,
vegan,
Vorspeise
Samstag, 15. Dezember 2012
Coleslaw
Bei meinem Versuch, mich mehr an den Saisongemüse-Kalender zu halten, kommt mir das gute alte Kraut sehr gelegen. Lang haltbar, vitaminreich, sättigend, leicht - und es schmeckt natürlich auch! Hier meine Variante des anglo-amerikanischen Salatklassikers:
Zutaten:
1/2 kleiner Kopf Weißkraut
2 große Karotten
Saft einer 1/2 Zitrone
3 El Sojajoghurt
1 El vegane Mayonnaise
1 Tl Dijonsenf
1 Tl Zucker oder Agavendicksaft
Salz
Pfeffer
1-2 El gehackte Petersilie
Beim Weißkraut werden die äußeren Blätter entfernt und der Strunk herausgeschnitten. Nun schneidet man das Kraut in möglichst feine Streifen (z.B. mit einem sehr scharfen Messer, einer passenden Gemüsereibe oder der Brotschneidemaschine), füllt dieses in eine große Schüssel und salzt es ordentlich ein. Gut durchkneten und eine halbe Stunde ziehen lassen.
In der Zwischenzeit werden die Karotten geschält, geraspelt und in einer weiteren Schüssel aufbewahrt.
Die Sonnenblumenkerne in einer trockenen Pfanne kurz anrösten bis sie leicht angebräunt sind.
Für das Salatdressing vermischt man das Sojajoghurt, die Mayonnaise, den Zitronensaft und den Dijonsenf miteinander und schmeckt das Dressing mit Zucker, Salz und Pfeffer ab.
Wenn das Weißkraut durchgezogen ist, wird es mit den geraspelten Karotten und dem Dressing vermischt, als Garnierung werden die Sonnenblumenkerne und die gehackte Petersilie darüber gestreut.
Der Coleslaw macht sich gut als Beilage zu einem deftigen Essen oder am (Silvester-)Partybuffet!
Labels:
Beilage,
Gemüse,
glutenfrei,
Kohl,
Kohlgemüse,
Kraut,
Party,
Salat,
vegan,
Weißkraut
Samstag, 10. November 2012
Rotkraut-Orangensalat mit Walnüssen
Mit dem typischen Kopfsalat, der meistens mit der ewiggleichen Zitronen-Zuckermarinade serviert wird, konnte ich noch nie viel anfangen. Für mich müssen Salate bunt, farbenfroh und abwechslungsreich sein. Dieser Krautsalat ist vor allem auch sehr knackig und reich an Vitamin C. Die besten Voraussetzungen also, um für die kalte Jahreszeit gewappnet zu sein...
Zutaten:
1/2 Kopf Rotkraut
3 Orangen
2 Handvoll Walnusskerne
1 El Olivenöl
1 El Weißweinessig
1 El Agavensirup
Salz
Beim halbierten Krautkopf werden die äußeren Blätter entfernt und der Strunk herausgeschnitten. Danach wird das Kraut nochmal halbiert und in feine Streifen geschnitten. In einer großen Schüssel mischt man das Kraut nun mit Salz und knetet es ordentlich durch.
Für die Marinade wird eine Orange ausgepresst und der Saft mit Olivenöl, Weißweinessig und Agavensirup gut durchgemischt.
Die anderen beiden Orangen werden geschält, die weiße Haut vorsichtig mit dem Messer entfernt. Danach werden die Orangen geviertelt und die Viertel in jeweils drei Stücke geschnitten.
Die Orangenstücke und die Marinade werden nun mit dem Kraut gemischt. Die Walnusskerne grobhacken und entweder roh oder in etwas Pflanzenöl und Salz geröstet unter den Salat heben.
Zutaten:
1/2 Kopf Rotkraut
3 Orangen
2 Handvoll Walnusskerne
1 El Olivenöl
1 El Weißweinessig
1 El Agavensirup
Salz
Beim halbierten Krautkopf werden die äußeren Blätter entfernt und der Strunk herausgeschnitten. Danach wird das Kraut nochmal halbiert und in feine Streifen geschnitten. In einer großen Schüssel mischt man das Kraut nun mit Salz und knetet es ordentlich durch.
Für die Marinade wird eine Orange ausgepresst und der Saft mit Olivenöl, Weißweinessig und Agavensirup gut durchgemischt.
Die anderen beiden Orangen werden geschält, die weiße Haut vorsichtig mit dem Messer entfernt. Danach werden die Orangen geviertelt und die Viertel in jeweils drei Stücke geschnitten.
Die Orangenstücke und die Marinade werden nun mit dem Kraut gemischt. Die Walnusskerne grobhacken und entweder roh oder in etwas Pflanzenöl und Salz geröstet unter den Salat heben.
Labels:
glutenfrei,
Herbst,
Kohlgemüse,
Kraut,
Orangen,
Rohkost,
Rotkraut,
Salat,
sojafrei,
vegan,
Vorspeise,
Winter,
Zitrusfrüchte
Sonntag, 14. Oktober 2012
Feldsalat mit gebratenen Birnen, Walnusskrokant und Räuchertofu
Wer wie ich den üblichen grünen Salat nicht mehr sehen kann und sich nach Abwechslung sehnt, ist mit diesem Rezept hier gut beraten. Eine herbstlich-winterliche Mischung, die sich auch bei einem festlichen Dinner sehr gut als Vorspeise macht. Der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall!
Zutaten für 3-4 Portionen
100 g Feldsalat
1 Birne
1/2 Räuchertofu
1 Handvoll Walnusskerne
Margarine
Balsamicoessig
1 El Staubzucker
Olivenöl
Die Birne wird entkernt, halbiert und in schmale Streifen geschnitten. Etwas Margarine in der Pfanne schmelzen und die Birnenstreifen darin anbraten lassen. In einer anderen Pfanne wird gleichzeitig der in feine Scheiben geschnittene Räuchertofu angebraten.
Die fertigen Birnenstreifen vorsichtig aus der Pfanne geben und auf einem Teller aufbewahren. Nun werden die grob gehackten Walnusskerne mit Margarine und Staubzucker karamelisiert und mit etwas Balsamicoessig abgelöscht.
Auf kleinen flachen Tellern kann nun der Salat angerichtet werden: zuerst legt man den gewaschenen und trocken geschleuderten Feldsalat auf. Aus Balsamicoessig, Olivenöl und etwas Salz wird ein Dressing hergestellt, das gleich über den Salat geträufelt wird.
Dann werden die Birnen und die Räuchertofuscheiben sternförmig auf dem Salat aufgelegt. Zuletzt wird noch der Walnusskrokant darübergestreut; nun kann der Salat serviert werden.
Zutaten für 3-4 Portionen
100 g Feldsalat
1 Birne
1/2 Räuchertofu
1 Handvoll Walnusskerne
Margarine
Balsamicoessig
1 El Staubzucker
Olivenöl
Die Birne wird entkernt, halbiert und in schmale Streifen geschnitten. Etwas Margarine in der Pfanne schmelzen und die Birnenstreifen darin anbraten lassen. In einer anderen Pfanne wird gleichzeitig der in feine Scheiben geschnittene Räuchertofu angebraten.
Die fertigen Birnenstreifen vorsichtig aus der Pfanne geben und auf einem Teller aufbewahren. Nun werden die grob gehackten Walnusskerne mit Margarine und Staubzucker karamelisiert und mit etwas Balsamicoessig abgelöscht.
Auf kleinen flachen Tellern kann nun der Salat angerichtet werden: zuerst legt man den gewaschenen und trocken geschleuderten Feldsalat auf. Aus Balsamicoessig, Olivenöl und etwas Salz wird ein Dressing hergestellt, das gleich über den Salat geträufelt wird.
Sonntag, 7. Oktober 2012
Asia-Nudelsalat
Nach dem eher "traditionellen" Nudelsalat, den ich vor einigen Tagen vorgestellt habe, präsentiere ich nun eine asiatische Variante. Dafür eignen sich diverse Asia-Nudelsorten, man sollte nur darauf achten dass die Nudeln nicht zu lang sind, ansonsten verschwinden die übrigen Zutaten leider auf dem Grund des Tellers bzw. der Salatschüssel. Dieser Salat schmeckt am besten wenn er ganz frisch zubereitet ist - meiner Erfahrung nach "verschwindet" er aber ohnehin relativ schnell aus der Schüssel... ;-)
Zutaten
für 3-4 Portionen:
1
Packung Woknudeln (vorgekocht bzw. nach Packungsanweisung zubereitet)
3
Karotten
½
Packung Kaiserschoten
1
Avocado
½
Zitrone
2
El Sesamkörner
1
El Knoblauchpulver oder 1 Knoblauchzehe
Sesamöl
Sojasauce
Die Karotten
schälen und in möglichst dünne Streifen schneiden oder
hobeln, die Kaiserschoten putzen und in ca. 3 cm lange
Stücke schneiden. Die Kaiserschoten und die Karotten werden nun in einem Siebeinsatz über kochendem Salzwasser ca.
7-10 Minuten bei geschlossenem Topfdeckel gedämpft.
Die Avocado wird in der Zwischenzeit der Länge nach halbiert, der Kern entfernt, das Fruchtfleisch mit einem
Löffel vorsichtig aus der Schale gehoben.
Die Avocadohälften
nun in nicht zu kleine Würfel schneiden und sofort mit
Zitronensaft beträufeln. 4-5 El Sojasauce mit 1
½ Tl Sesamöl und Knoblauchpulver bzw. der zerdrückten Knoblauchzehe
zu einem Dressing verrühren, die Sesamkörner in
einer trockenen Pfanne leicht anrösten bis sie duften. Nun die Woknudeln mit dem
Gemüse, den Sesamkörner und dem Dressing vermischen. Den Nudelsalat
durchziehen lassen und servieren.
Donnerstag, 4. Oktober 2012
Vitelotte-Salat
Eigentlich versteckt sich hinter diesem Rezept ein ganz normaler Erdäpfel- oder Kartoffelsalat. Nur dass er nicht so aussieht, wie man ihn üblicherweise kennt.
Bei der Vitelotte, auch als blaue französische Trüffelkartoffel bekannt, handelt es sich um eine seltene Kartoffelsorte, die einem kräftigen Blauviolett erstrahlt. Wie erfreulicherweise viele andere unbekannte oder alte Gemüsesorten, findet auch die Vitelotte langsam den Weg in die Gemüseabteilungen. Geschmacklich zeichnet sie sich durch ein intensives nussiges Aroma aus.
Beim Kochen sollte darauf geachtet werden, die Trüffelkartoffeln mit der Schale zu kochen, da sonst viel von der kräftigen Farbe an das Kochwasser verloren geht.
4
große oder 6 kleine Trüffelkartoffeln
2
Frühlingszwiebeln
1
rote Zwiebel
weißer
Balsamicoessig
Olivenöl
Salz,
Pfeffer
Die Kartoffeln
mit der Schale bissfest kochen, schälen und
in Scheiben schneiden. Die rote Zwiebel fein hacken, die
Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Aus Balsamicoessig, Olivenöl,
Salz und Pfeffer ein Dressing herstellen und
mit dem Kartoffelsalat und den Zwiebeln vermischen. Im Kühlschrank ca. 30 Minuten
durchziehen lassen.
Labels:
festlich,
Gemüse,
glutenfrei,
Kartoffeln,
Party,
Salat,
sojafrei,
vegan,
Wurzelgemüse
Dienstag, 2. Oktober 2012
Nudel-Gemüse-Salat
Man kennt ihn, den guten alten Nudelsalat. Richtig gut wird er mit möglichst vielen frischen Zutaten (vorgekochte Erbsen oder Karotten aus der Dose sind bei mir ein absolutes Tabu), die passenden Kräuter runden den Salat perfekt ab. Ich habe eine Mischung aus Brennessel, Petersilie, Oregano, Bärlauch, Thymian und bunten Blüten verwendet - muss aber nicht sein, eine klassische Kräutermischung aus z.B. Petersilie und Schnittlauch tut es natürlich auch. Hier meine vegane Variante des kalten Partyklassikers.
Zutaten:
250
g kleine Muschelnudeln oder Farfalle
1
rote Spitzpaprika
6
Pflaumentomaten
10
schwarze, kernlose Oliven
½
Salatgurke
1
kleine Dose Mais
Salatkräutermischung
1
kleiner Becher Sojajoghurt
Vegane
Mayonnaise
Salz,
Pfeffer
Die
Nudeln al dente kochen und kalt abschrecken. Spitzpaprika,
Tomaten und die Salatgurke würfeln und
mit den halbierten Oliven, dem Mais und den Nudeln
vermischen. Das Sojajoghurt mit 2 EL Mayonnaise, Salz,
Pfeffer und den Kräutern vermischen und mit dem Nudelsalat
vermengen. Im Kühlschrank ca. eine halbe Stunde
durchziehen lassen und servieren.
Abonnieren
Posts (Atom)