Gut, Pasta mit Tomatensauce ist nun wirklich nichts Neues. Aber - ich habe die San Marzano-Tomaten entdeckt. Wenn auch nur als Dosenware - die Dinger in unseren Breitengraden frisch zu ergattern, ist offenbar nahezu unmöglich. Trotzdem, auch frisch aus der Dose lassen sie sich zu köstlichen Saucen verarbeiten. Zwar sind sie etwas teurer als man es üblicherweise von eingelegten Tomaten kennt, aber Qualität hat eben ihren Preis und der Geschmack ist es wert.
Hier also mein Rezept für die schnelle Feierabendküche:
Zutaten für 2-3 Portionen:
250 g Pasta
1 Dose San Marzano-Tomaten
1 Handvoll Kalamata Oliven, entkernt
1 Handvoll Pinienkerne
1 Handvoll frische Basilikumblätter
2-3 Knoblauchzehen
Olivenöl
Salz
Zucker
Für die Pasta einen Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Währenddessen die Tomaten mit den Knoblauchzehen, 3 Oliven, 1 Schuss Olivenöl, einer Prise Zucker, Salz und Pfeffer mit dem Pürierstab oder der Küchenmaschine nicht zu fein pürieren. Die Sauce in einen Topf gießen und auf kleiner Flamme zum Köcheln bringen.
Die Pasta ins kochende Salzwasser geben. Während die Nudeln garen, die Tomatensauce unter regelmäßigem Rühren leicht köcheln lassen.
Die restlichen Oliven werden in Ringe geschnitten, die Pinienkerne in einer trockenen Pfanne leicht angeröstet (Achtung: Pinienkerne nicht aus den Augen lassen und umrühren, sonst werden sie sehr schnell zu braun...)
Pasta abgießen und mit der Tomatensauce vermischen. Olivenringe und Pinienkerne dazugeben, Basilikumblätter etwas zerreißen (nicht schneiden, das Aroma hält sich beim Reißen besser) und die Pasta damit garnieren.
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Freitag, 11. April 2014
Schnelle Pastasauce mit San Marzano-Tomaten
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Dienstag, 25. März 2014
Avocadotatar mit Radieschen und Pesto
Nach längerer Abwesenheit melde ich mich hiermit mit einem Frühlingsgruß aus der Küche zurück. Die Zeit der heißen und deftigen Gerichte neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu und die Liste der saisonalen Gemüsesorten wird wieder länger. Aus diesem Grund gibt es heute ein wunderschönes Rohkostgericht, das einiges zu bieten hat: schnell und einfach herzustellen, schmeckt vorzüglich und sieht noch dazu umwerfend aus. Und macht sich sicher gut beim Sonntagsfrühstück oder dem Osterbrunch!
Noch kurz zum Pesto: dieses wird untypischerweise aus Radieschenblättern und Sonnenblumenkernen statt aus Basilikum und Pinienkernen gemacht. Ist übrigens auch gut als Dip für Gemüsesticks oder als Nudelsauce geeignet! Gesund ist es als grünes Blattgemüse ja ohnehin...
Zutaten für 2 Personen:
2 reife Avocados
1 Bund Radieschen mit Blättern
30 g Sonnenblumenkerne
1 Zitrone
1 Knoblauchzehe, geschält
Olivenöl
schwarzen Pfeffer
Salz
4 Scheiben Vollkorntoast
1 Speise- bzw. Dessertring
Die Radieschenblätter abschneiden, waschen und gut abtropfen lassen. Mit den Sonnenblumenkernen, dem Saft einer halben Zitrone, einem Schuss Olivenöl, der Knoblauchzehe und etwas Salz im Mixer zu Pesto verarbeiten.
Die Avocados längs halbieren, die Kerne entfernen und mit einem Esslöffel möglichst im Ganzen das Fruchtfleisch aus der Schale heben. Dieses nun fein würfeln, in eine Schüssel geben und sofort mit dem Saft der anderen Zitronenhälfte überträufeln. Noch etwas Olivenöl sowie Salz und Pfeffer darübergeben und vorsichtig miteinander vermischen.
6-8 Radieschen von Strunk und Wurzel befreien und in feine Scheiben schneiden.
Nun können die Tatar-Portionen angerichtet werden: Speisering auf Teller setzen und jeweils die Hälfte der Avocadomasse einfüllen. Vorsichtig mit einem Teelöffel festdrücken und kreisförmig mit den Radieschenscheiben belegen. Obendrauf noch einen Löffel Pesto geben.
Toastscheiben entrinden und in Dreiecke schneiden. Mit der Avocadotatar servieren.
Und wer weder Avocados noch Toast zuhause hat, genießt die Radieschen einfach so:
Noch kurz zum Pesto: dieses wird untypischerweise aus Radieschenblättern und Sonnenblumenkernen statt aus Basilikum und Pinienkernen gemacht. Ist übrigens auch gut als Dip für Gemüsesticks oder als Nudelsauce geeignet! Gesund ist es als grünes Blattgemüse ja ohnehin...
Zutaten für 2 Personen:
2 reife Avocados
1 Bund Radieschen mit Blättern
30 g Sonnenblumenkerne
1 Zitrone
1 Knoblauchzehe, geschält
Olivenöl
schwarzen Pfeffer
Salz
4 Scheiben Vollkorntoast
1 Speise- bzw. Dessertring
Die Radieschenblätter abschneiden, waschen und gut abtropfen lassen. Mit den Sonnenblumenkernen, dem Saft einer halben Zitrone, einem Schuss Olivenöl, der Knoblauchzehe und etwas Salz im Mixer zu Pesto verarbeiten.
Die Avocados längs halbieren, die Kerne entfernen und mit einem Esslöffel möglichst im Ganzen das Fruchtfleisch aus der Schale heben. Dieses nun fein würfeln, in eine Schüssel geben und sofort mit dem Saft der anderen Zitronenhälfte überträufeln. Noch etwas Olivenöl sowie Salz und Pfeffer darübergeben und vorsichtig miteinander vermischen.
6-8 Radieschen von Strunk und Wurzel befreien und in feine Scheiben schneiden.
Nun können die Tatar-Portionen angerichtet werden: Speisering auf Teller setzen und jeweils die Hälfte der Avocadomasse einfüllen. Vorsichtig mit einem Teelöffel festdrücken und kreisförmig mit den Radieschenscheiben belegen. Obendrauf noch einen Löffel Pesto geben.
Toastscheiben entrinden und in Dreiecke schneiden. Mit der Avocadotatar servieren.
Und wer weder Avocados noch Toast zuhause hat, genießt die Radieschen einfach so:
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Montag, 27. Januar 2014
Quiche mit Lauch und Pilzen
Für vegane Quiches wird ja oft Seidentofu als Guss verwendet - habe ich auch schon probiert, funktioniert gut, allerdings mag ich Seidentofu nicht besonders da ich den typischen "Soja-Nebengeschmack" dabei zu sehr rausschmecke. Daher habe ich es nun mal mit der altbewährten Cashewcreme probiert - funktioniert bestens und schmeckt ganz nebenbei auch köstlich!
Zutaten:
1 Rolle Blätterteig
500 g gemischte Pilze (z.B. Champignons, Shiitakepilze, Kräuterseitlinge etc...)
2 Stangen Lauch
1 rote Zwiebel
1 Tl gehackter Rosmarin
1 Tl gehackter Thymian
100 g Cashewnüsse (ungeröstet und ungesalzen)
1/2 Zitrone (Saft)
2 El Rapsöl
schwarzer Pfeffer
Salz
Zuerst werden die Pilze geputzt und in dünne Scheiben geschnitten, diese je nach Größe noch mal halbieren. Die Zwiebel fein würfeln und den Lauch in dünne Ringe schneiden.
In einer großen Pfanne das Rapsöl erhitzen und Zwiebeln, Lauch und Pilze darin braten bis alles leicht angeröstet ist. Die Kräuter hinzufügen und die Pfanne vom Herd nehmen. Nun mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Für die Cashewcreme werden die Cashewnüsse mit ca. 1 Tasse Wasser, dem Zitronensaft und etwas Salz im Mixer zu einer geschmeidigen, halbflüssigen Creme gemixt. Bei Bedarf noch mit Salz abschmecken.
Nun wird eine Spring- oder Quicheform komplett mit dem Blätterteig ausgekleidet. Die Pilz-Lauch-Zwiebelmischung in der Form auf dem Blätterteig verteilen und die Cashewcreme darübergießen.
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und die Quiche für ca. 20 Minuten backen, bis der Teig goldbraun ist.
Zutaten:
1 Rolle Blätterteig
500 g gemischte Pilze (z.B. Champignons, Shiitakepilze, Kräuterseitlinge etc...)
2 Stangen Lauch
1 rote Zwiebel
1 Tl gehackter Rosmarin
1 Tl gehackter Thymian
100 g Cashewnüsse (ungeröstet und ungesalzen)
1/2 Zitrone (Saft)
2 El Rapsöl
schwarzer Pfeffer
Salz
Zuerst werden die Pilze geputzt und in dünne Scheiben geschnitten, diese je nach Größe noch mal halbieren. Die Zwiebel fein würfeln und den Lauch in dünne Ringe schneiden.
In einer großen Pfanne das Rapsöl erhitzen und Zwiebeln, Lauch und Pilze darin braten bis alles leicht angeröstet ist. Die Kräuter hinzufügen und die Pfanne vom Herd nehmen. Nun mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Für die Cashewcreme werden die Cashewnüsse mit ca. 1 Tasse Wasser, dem Zitronensaft und etwas Salz im Mixer zu einer geschmeidigen, halbflüssigen Creme gemixt. Bei Bedarf noch mit Salz abschmecken.
Nun wird eine Spring- oder Quicheform komplett mit dem Blätterteig ausgekleidet. Die Pilz-Lauch-Zwiebelmischung in der Form auf dem Blätterteig verteilen und die Cashewcreme darübergießen.
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und die Quiche für ca. 20 Minuten backen, bis der Teig goldbraun ist.
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Mittwoch, 15. Januar 2014
Palak Paneer - Spinatcurry mit selbstgemachtem Sojakäse
Grünes Blattgemüse soll ja wahnsinnig gesund sein und wir sollten alle viel mehr davon essen - allerdings langweilen mich die ewigen Blattsalatvariationen manchmal ein bisschen. Was bietet sich also besser an, als die grünen Spinatblätter mit exotischen Gewürzen zu verfeinern - die ganz nebenbei nicht nur zum Geschmackserlebnis beitragen, sondern auch wahnsinnig gesund sein sollen...wie gut, dass es die indische Küche gibt!
Vom "selbstgemachten Sojakäse" darf man sich nicht abschrecken lassen dieser lässt sich sehr schnell und unkompliziert herstellen. Man muss nur miteinplanen, dass er mindestens 2 Stunden im Kühlschrank rasten sollte, bevor er weiterverarbeitet werden kann. Zubereitet wird er genauso wie das Kuhmilch-Original, der indische "Paneer".
Zutaten für 3 Portionen:
Käse:
1 l ungesüßte Sojamilch
3,5 El Essigessenz (ersatzweise: Zitronensaft)
1 Prise Salz
1 sauberes Käsetuch (Tipps siehe unten!)
Spinatcurry:
250 g Blattspinat
1 weiße Zwiebel
3 Knoblauchzehen
1 daumengroßes Stück Ingwer
1/2 Limette (Saft)
1 Dose Kokosmilch
2 Tl Garam Masala
1/2 Tl Bockshornkleepulver
1/2 Tl Korianderpulver
1/2 Tl Chiliflocken
Salz
Weiters: Rapsöl
Zuerst wird der Käse zubereitet: Als Vorbereitung das Käsetuch in ein Sieb legen, dann die Sojamilch in einem Topf unter Rühren zum Kochen bringen, Essigessenz einrühren und die Flamme sofort runterdrehen. Nun sollte die Milch gerinnen und sich in Molke und feste Bestandteile zerteilen. Wenn das nicht gleich funktioniert, noch vorsichtig etwas Essigessenz nachgießen und weiterrühren. Die Masse salzen und in das Käsetuch im Sieb schütten. Abtropfen lassen, die Enden des Tuchs zusammenfassen und den Käse nochmal gut ausdrücken. Den Käseklumpen anschließend zwischen zwei Holzbretter gepresst mindestens 2 Stunden im Kühlschrank rasten lassen.
Nun zum Curry: Die Zwiebeln werden gehackt und in einer heißen Pfanne in etwas Rapsöl angebraten. In der Zwischenzeit die Spinatblätter, Knoblauchzehen und den geschälten Ingwer werden möglichst fein hacken (wenn vorhanden, dann mit einer Küchenmaschine). Spinat und Ingwer mit der Kokosmilch vermischen und zu den angebratenen Zwiebeln in die Pfanne geben. Bei Bedarf noch ein bisschen Wasser hinzufügen. Gewürze hinzufügen und auf mittlerer Flamme köcheln lassen.
Den fertigen Käse in Würfel schneiden, in einer zweiten Pfanne etwas Rapsöl erhitzen und den Käse darin anbraten. Die Käsewürfel zum Spinatcurry geben und noch kurz mitgaren lassen. Mit Salz und Limettensaft abschmecken.
Als Beilage empfehle ich Basmatireis!
TIPP: Zum Abgießen der Käsemasse nach dem Kochen verwende ich ein Wäschenetz, bei dem ich den Zugbandverschluss abgeschnitten habe. Solche Netze bekommt man für wenig Geld im Drogeriemarkt. Wer wie ich ebenfalls kein Käsetuch hat, kann es auch mit einem Musselintuch oder einer feinmaschigen Stoffwindel versuchen.
Vom "selbstgemachten Sojakäse" darf man sich nicht abschrecken lassen dieser lässt sich sehr schnell und unkompliziert herstellen. Man muss nur miteinplanen, dass er mindestens 2 Stunden im Kühlschrank rasten sollte, bevor er weiterverarbeitet werden kann. Zubereitet wird er genauso wie das Kuhmilch-Original, der indische "Paneer".
Zutaten für 3 Portionen:
Käse:
1 l ungesüßte Sojamilch
3,5 El Essigessenz (ersatzweise: Zitronensaft)
1 Prise Salz
1 sauberes Käsetuch (Tipps siehe unten!)
Spinatcurry:
250 g Blattspinat
1 weiße Zwiebel
3 Knoblauchzehen
1 daumengroßes Stück Ingwer
1/2 Limette (Saft)
1 Dose Kokosmilch
2 Tl Garam Masala
1/2 Tl Bockshornkleepulver
1/2 Tl Korianderpulver
1/2 Tl Chiliflocken
Salz
Weiters: Rapsöl
Zuerst wird der Käse zubereitet: Als Vorbereitung das Käsetuch in ein Sieb legen, dann die Sojamilch in einem Topf unter Rühren zum Kochen bringen, Essigessenz einrühren und die Flamme sofort runterdrehen. Nun sollte die Milch gerinnen und sich in Molke und feste Bestandteile zerteilen. Wenn das nicht gleich funktioniert, noch vorsichtig etwas Essigessenz nachgießen und weiterrühren. Die Masse salzen und in das Käsetuch im Sieb schütten. Abtropfen lassen, die Enden des Tuchs zusammenfassen und den Käse nochmal gut ausdrücken. Den Käseklumpen anschließend zwischen zwei Holzbretter gepresst mindestens 2 Stunden im Kühlschrank rasten lassen.
Nun zum Curry: Die Zwiebeln werden gehackt und in einer heißen Pfanne in etwas Rapsöl angebraten. In der Zwischenzeit die Spinatblätter, Knoblauchzehen und den geschälten Ingwer werden möglichst fein hacken (wenn vorhanden, dann mit einer Küchenmaschine). Spinat und Ingwer mit der Kokosmilch vermischen und zu den angebratenen Zwiebeln in die Pfanne geben. Bei Bedarf noch ein bisschen Wasser hinzufügen. Gewürze hinzufügen und auf mittlerer Flamme köcheln lassen.
Den fertigen Käse in Würfel schneiden, in einer zweiten Pfanne etwas Rapsöl erhitzen und den Käse darin anbraten. Die Käsewürfel zum Spinatcurry geben und noch kurz mitgaren lassen. Mit Salz und Limettensaft abschmecken.
Als Beilage empfehle ich Basmatireis!
TIPP: Zum Abgießen der Käsemasse nach dem Kochen verwende ich ein Wäschenetz, bei dem ich den Zugbandverschluss abgeschnitten habe. Solche Netze bekommt man für wenig Geld im Drogeriemarkt. Wer wie ich ebenfalls kein Käsetuch hat, kann es auch mit einem Musselintuch oder einer feinmaschigen Stoffwindel versuchen.
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Donnerstag, 2. Januar 2014
Kräuterschnecken gefüllt mit Oliven, Walnüssen und eingelegten Tomaten
Und wieder ein äußerst praktisches Rezept das sich für viele viele Gelegenheiten eignet - gerollt, gebacken und umso schneller gegessen... :-)
Zutaten für 25-30 Stück:
Teig:
250 g Mehl
110 g Wasser
1 Päckchen Trockenhefe
1 El Olivenöl
1 gehäufter El Kräuter der Provence
1 Tl Salz
Füllung:
150 g entkernte Kalamata-Oliven
100 g getrocknete Tomaten in Öl eingelegt
1 Handvoll Walnusskerne
2-3 El Olivenöl (alternativ: das Öl von den eingelegten Tomaten nehmen)
Und: etwas Olivenöl und einen Backpinsel zum Bestreichen
Die Zutaten für den Teig gut verkneten und an einem warmen Ort mindestens 1 Stunde lang aufgehen lassen.
In der Zwischenzeit die Zutaten für die Füllung im Cutter kleinhacken - die Füllung sollte streichfähig aber nicht zu fein sein, also noch etwas "Biss" haben.
Den fertigen Teig in 2 Hälften teilen und diese jeweils möglichst dünn auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Dann wird die Füllung auf den Teigplatten verteilt, zum Rand hin immer ca. 2 cm frei lassen.
Jede Teigplatte wird nun der Länge nach zusammengerollt; damit alles gut zusammenhält den zuletzt sichtbaren Teigstreifen vor dem Zusammenrollen noch mit etwas Wasser einstreichen.
Die Rollen werden nun in 1,5 cm breite Scheiben geschnitten. Diese mit Olivenöl bestreichen und mit einer Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Bei mittlerer Temperatur im Ofen ca. 15 Minuten backen, gegebenenfalls nach ca. 10 Minuten wenden.
Aus den Teigresten habe ich übrigens noch Knusperstangen gemacht: Teig in Streifen schneiden, diese etwas eindrehen, mit Olivenöl bepinseln und einfach mit den Schnecken mitbacken.
Zutaten für 25-30 Stück:
Teig:
250 g Mehl
110 g Wasser
1 Päckchen Trockenhefe
1 El Olivenöl
1 gehäufter El Kräuter der Provence
1 Tl Salz
Füllung:
150 g entkernte Kalamata-Oliven
100 g getrocknete Tomaten in Öl eingelegt
1 Handvoll Walnusskerne
2-3 El Olivenöl (alternativ: das Öl von den eingelegten Tomaten nehmen)
Und: etwas Olivenöl und einen Backpinsel zum Bestreichen
Die Zutaten für den Teig gut verkneten und an einem warmen Ort mindestens 1 Stunde lang aufgehen lassen.
In der Zwischenzeit die Zutaten für die Füllung im Cutter kleinhacken - die Füllung sollte streichfähig aber nicht zu fein sein, also noch etwas "Biss" haben.
Den fertigen Teig in 2 Hälften teilen und diese jeweils möglichst dünn auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Dann wird die Füllung auf den Teigplatten verteilt, zum Rand hin immer ca. 2 cm frei lassen.
Jede Teigplatte wird nun der Länge nach zusammengerollt; damit alles gut zusammenhält den zuletzt sichtbaren Teigstreifen vor dem Zusammenrollen noch mit etwas Wasser einstreichen.
Die Rollen werden nun in 1,5 cm breite Scheiben geschnitten. Diese mit Olivenöl bestreichen und mit einer Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Bei mittlerer Temperatur im Ofen ca. 15 Minuten backen, gegebenenfalls nach ca. 10 Minuten wenden.
Aus den Teigresten habe ich übrigens noch Knusperstangen gemacht: Teig in Streifen schneiden, diese etwas eindrehen, mit Olivenöl bepinseln und einfach mit den Schnecken mitbacken.
Freitag, 13. Dezember 2013
Flammkuchen mit Kürbis, Roten Rüben und Kren
Wenn es draußen fast nur mehr dunkel ist, fängt bei mir die Flammkuchenzeit an. Knuspriger Teig, belegt mit allem was schmeckt - und dieses Mal gibt es eine Variante
in den Farbtönen Dunkelpink, Sonnenorange und Cremeweiß. Dass Rote Rüben
und Kren gut harmonieren hat sich ja mittlerweile herumgesprochen -
kombiniert mit Butternutkürbis, Zwiebeln und Walnusskernen ergibt sich
ein großartiges Wintergericht.
Ach ja, und nicht vergessen: beim Hantieren mit den Roten Rüben Einweghandschuhe bzw. Gummihandschuhe anziehen - es sei den man legt Wert auf dunkelpink gefärbte Finger...
PS: kleine Übersetzungshilfe für die nichtösterreichischen LeserInnen: Rote Rüben=Rote Bete, Kren=Meerrettich, Germ=Hefe.
Zutaten:
Teig:
250 g Weizenmehl
1 Päckchen Trockengerm
1 El Rapsöl
110 ml Wasser
1 Tl Salz
Guss:
100 g Cashewkerne (ungesalzen, ungeröstet)
2-3 cm. geschälte Krenwurzel
1/2 Zitrone (Saft)
Salz
Wasser
Belag:
1/2 Butternutkürbis (länglicher Teil)
1 Rote Rübe
1 weiße Zwiebel
1 Handvoll Walnusskerne
Rapsöl
Zuerst wird der Teig vorbereitet: das Mehl in eine große Schüssel sieben und eine Mulde bilden, darin Wasser und Trockengerm vermischen, Öl und Salz dazugeben und alles mit dem Mehl verkneten bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Diesen zugedeckt mindestens 30 Minuten (am besten 1 Stunde) an einem warmen Ort gehen lassen.
In der Zwischenzeit kann man schon mal den Belag vorbereiten. Kürbis und Rote Rübe werden geschält und in 0,5 cm dicke Scheiben geschnitten. Diese Scheiben noch einmal in der Hälfte durchschneiden, Kürbis und Rote Rüben getrennt voneinander jeweils in einer großen Schüssel mit einem Schuss Rapsöl und etwas Salz gut durchmischen und auf einem Backblech mit Backpapier auflegen. Im Backrohr bei ca. 180 Grad vorgaren.
Die Zwiebel in feine Ringe schneiden, die Walnusskerne grob hacken.
Für den Guss wird die Krenwurzel grob gehackt und mit den Cashewkernen, Zitronensalz und etwas Salz in den Mixer gefüllt. Gut durchmixen bis eine geschmeidige Creme entsteht.
Sobald der Teig fertig aufgegangen ist, wird dieser mit einem Nudelholz möglichst dünn ausgerollt und auf ein Backblech mit Backpapier aufgelegt. Den Guss gleichmäßig auf dem Teig verteilen, danach mit Kürbis, Roten Rüben und Zwiebelringen belegen. Die gehackten Walnusskerne darüberstreuen und den Flammkuchen ca. 15 Minuten bei 180 Grad im Ofen backen.
Vor dem Servieren noch etwas frischen Kren darüberreiben.
Ach ja, und nicht vergessen: beim Hantieren mit den Roten Rüben Einweghandschuhe bzw. Gummihandschuhe anziehen - es sei den man legt Wert auf dunkelpink gefärbte Finger...
PS: kleine Übersetzungshilfe für die nichtösterreichischen LeserInnen: Rote Rüben=Rote Bete, Kren=Meerrettich, Germ=Hefe.
Zutaten:
Teig:
250 g Weizenmehl
1 Päckchen Trockengerm
1 El Rapsöl
110 ml Wasser
1 Tl Salz
Guss:
100 g Cashewkerne (ungesalzen, ungeröstet)
2-3 cm. geschälte Krenwurzel
1/2 Zitrone (Saft)
Salz
Wasser
Belag:
1/2 Butternutkürbis (länglicher Teil)
1 Rote Rübe
1 weiße Zwiebel
1 Handvoll Walnusskerne
Rapsöl
Zuerst wird der Teig vorbereitet: das Mehl in eine große Schüssel sieben und eine Mulde bilden, darin Wasser und Trockengerm vermischen, Öl und Salz dazugeben und alles mit dem Mehl verkneten bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Diesen zugedeckt mindestens 30 Minuten (am besten 1 Stunde) an einem warmen Ort gehen lassen.
In der Zwischenzeit kann man schon mal den Belag vorbereiten. Kürbis und Rote Rübe werden geschält und in 0,5 cm dicke Scheiben geschnitten. Diese Scheiben noch einmal in der Hälfte durchschneiden, Kürbis und Rote Rüben getrennt voneinander jeweils in einer großen Schüssel mit einem Schuss Rapsöl und etwas Salz gut durchmischen und auf einem Backblech mit Backpapier auflegen. Im Backrohr bei ca. 180 Grad vorgaren.
Die Zwiebel in feine Ringe schneiden, die Walnusskerne grob hacken.
Für den Guss wird die Krenwurzel grob gehackt und mit den Cashewkernen, Zitronensalz und etwas Salz in den Mixer gefüllt. Gut durchmixen bis eine geschmeidige Creme entsteht.
Sobald der Teig fertig aufgegangen ist, wird dieser mit einem Nudelholz möglichst dünn ausgerollt und auf ein Backblech mit Backpapier aufgelegt. Den Guss gleichmäßig auf dem Teig verteilen, danach mit Kürbis, Roten Rüben und Zwiebelringen belegen. Die gehackten Walnusskerne darüberstreuen und den Flammkuchen ca. 15 Minuten bei 180 Grad im Ofen backen.
Vor dem Servieren noch etwas frischen Kren darüberreiben.
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Donnerstag, 28. November 2013
Kürbiskernaufstrich
Ich habe ja schon einige Aufstriche gemacht und verkostet - aber dieser ist unschlagbar was die einfache Zubereitung und vor allem den Geschmack betrifft! Deftig, aber voller gesunder Zutaten - und eine wunderschöne Farbe hat er auch noch...
Zutaten für 1 Glas:
50 g Kürbiskerne
50 g Sonnenblumenkerne
1 weiße Zwiebel
Saft einer 1/2 Zitrone
3-4 El Kürbiskernöl
2 Knoblauchzehen
1/2 Tl Chiliflocken
Rapsöl
1 Prise Salz
Die Zwiebel hacken und im heißen Rapsöl in einer Pfanne goldbraun anbraten. Danach gemeinsam mit den restlichen Zutaten und evt. ein wenig Wasser im Mixer zu einem gut streichbaren Aufstrich verarbeiten. Nach Bedarf noch mit Salz und/oder Chilipulver abschmecken und in ein sauberes Schraubglas füllen oder gleich mit einem knusprigen Bauernbrot servieren.
Zutaten für 1 Glas:
50 g Kürbiskerne
50 g Sonnenblumenkerne
1 weiße Zwiebel
Saft einer 1/2 Zitrone
3-4 El Kürbiskernöl
2 Knoblauchzehen
1/2 Tl Chiliflocken
Rapsöl
1 Prise Salz
Die Zwiebel hacken und im heißen Rapsöl in einer Pfanne goldbraun anbraten. Danach gemeinsam mit den restlichen Zutaten und evt. ein wenig Wasser im Mixer zu einem gut streichbaren Aufstrich verarbeiten. Nach Bedarf noch mit Salz und/oder Chilipulver abschmecken und in ein sauberes Schraubglas füllen oder gleich mit einem knusprigen Bauernbrot servieren.
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Freitag, 15. November 2013
Reispapierrollen mit Karotten, Räuchertofu und Erdnusssauce
Vietnamesische Sommerrollen kennt man mittlerweile, hier eine kleine Abwandlung davon - auf eine extra Dippsauce verzichte ich in diesem Fall, die ist schon in den Rollen selbst enthalten...
Praktisch auch zum Mitnehmen und für Buffets!
Zutaten für 6 Rollen:
12 Blätter Reispapier
300 g Karotten (ich habe "normale" und gelbe Karotten genommen)
100 g Räuchertofu
1/3 Tasse Erdnüsse
1/2 Bund Koriander
2 Zweige Minze
1/2 Stange Zitronengras, sehr fein gehackt (alternativ 1/2 Tl Zitronengraspulver)
Saft einer halben Limette
Sojasauce
Pflanzenöl
Die Erdnüsse mit dem Limettensaft, Zitronengras, und einem Schuss Sojasauce in ein Mixgefäß füllen. Mit etwas Wasser auffüllen und zu einer cremigen Sauce mixen. Wenn die Sauce zu fest ist, noch etwas Wasser dazumixen; wenn sie zu wässrig ist, ein noch ein paar Erdnüsse hinzugeben und mitmixen.
Die Karotten schälen und raspeln, in einer Schüssel mit der Erdnusssauce vermischen. Koriander- und Minzeblätter abrupfen, hacken und ebenfalls zur Karottenmasse mischen.
Nun wird der Räuchertofu in feine Stifte geschnitten und in einer heißen Pfanne in Öl knusprig gebraten.
Dann wird alles für die Reisblätter vorbereitet: auf einem Schneidbrett wird ein sauberes, feuchtes Geschirrtuch aufgebreitet und zu einer möglichst glatten Fläche gezogen. Daneben stellt man eine flache Schüssel oder Auflaufform (Durchmesser sollte etwas größer sein als der der Reisblätter), mit etwas warmem Wasser gefüllt. Jeweils zwei Reisblätter ins Wasser tauchen bis diese die Flüssigkeit regelmäßig aufgenommen haben und formbar sind. Beide Reisblätter übereinander liegend auf dem Geschirrtuch ausbreiten. Grundsätzlich würde man pro Rolle auch mit nur einem Reisblatt auskommen, mir sind 2 Lagen aber lieber, da das Ganze wesentlich stabiler wird und nicht so leicht reißt.
Für die Rollen werden die Reisblätter nun folgendermaßen gefüllt: jeweils 2 Esslöffel der Karottenmasse in die Mitte legen, darauf ca. 1 Esslöffel gebratene Tofustückchen verteilen. Darüber kommt wieder ein Esslöffel Karottenmasse, danach wird eine Seite der Reisblätter über die Füllung geschlagen, die obere und untere Seite darübergeschlagen und der Rest eingerollt.
So, und nun darf auch schon serviert werden...
Praktisch auch zum Mitnehmen und für Buffets!
Zutaten für 6 Rollen:
12 Blätter Reispapier
300 g Karotten (ich habe "normale" und gelbe Karotten genommen)
100 g Räuchertofu
1/3 Tasse Erdnüsse
1/2 Bund Koriander
2 Zweige Minze
1/2 Stange Zitronengras, sehr fein gehackt (alternativ 1/2 Tl Zitronengraspulver)
Saft einer halben Limette
Sojasauce
Pflanzenöl
Die Erdnüsse mit dem Limettensaft, Zitronengras, und einem Schuss Sojasauce in ein Mixgefäß füllen. Mit etwas Wasser auffüllen und zu einer cremigen Sauce mixen. Wenn die Sauce zu fest ist, noch etwas Wasser dazumixen; wenn sie zu wässrig ist, ein noch ein paar Erdnüsse hinzugeben und mitmixen.
Die Karotten schälen und raspeln, in einer Schüssel mit der Erdnusssauce vermischen. Koriander- und Minzeblätter abrupfen, hacken und ebenfalls zur Karottenmasse mischen.
Nun wird der Räuchertofu in feine Stifte geschnitten und in einer heißen Pfanne in Öl knusprig gebraten.
Dann wird alles für die Reisblätter vorbereitet: auf einem Schneidbrett wird ein sauberes, feuchtes Geschirrtuch aufgebreitet und zu einer möglichst glatten Fläche gezogen. Daneben stellt man eine flache Schüssel oder Auflaufform (Durchmesser sollte etwas größer sein als der der Reisblätter), mit etwas warmem Wasser gefüllt. Jeweils zwei Reisblätter ins Wasser tauchen bis diese die Flüssigkeit regelmäßig aufgenommen haben und formbar sind. Beide Reisblätter übereinander liegend auf dem Geschirrtuch ausbreiten. Grundsätzlich würde man pro Rolle auch mit nur einem Reisblatt auskommen, mir sind 2 Lagen aber lieber, da das Ganze wesentlich stabiler wird und nicht so leicht reißt.
Für die Rollen werden die Reisblätter nun folgendermaßen gefüllt: jeweils 2 Esslöffel der Karottenmasse in die Mitte legen, darauf ca. 1 Esslöffel gebratene Tofustückchen verteilen. Darüber kommt wieder ein Esslöffel Karottenmasse, danach wird eine Seite der Reisblätter über die Füllung geschlagen, die obere und untere Seite darübergeschlagen und der Rest eingerollt.
So, und nun darf auch schon serviert werden...
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Dienstag, 29. Oktober 2013
Feurige Karottensuppe mit Maroni
Ja, sie ist wieder da - die Zeit in der wir wunderbar über das kalte nasse Wetter da draußen und die immer früher anbrechende Dunkelheit jammern können. Als Trost gibt es ein feines Süppchen, das zumindest die innere Wärme ein wenig anfacht...
Zutaten für 3-4 Portionen:
6 große Karotten
1 weiße Zwiebel
3 Knoblauchzehen
2 Tl rote Currypaste
1 El Tomatenmark
Chiliflocken
2 El Pflanzenöl (Raps- oder Sonnenblumenöl)
1,5 l Wasser
10 gebratene Maroni, geschält und grob gehackt.
Zwiebel und Knoblauch hacken, Karotten schälen und und ebenfalls in kleine Würfel hacken. In einem Topf das Öl erhitzen und die Zwiebeln darin leicht anbraten lassen. Knoblauch und Karottenwürfel in den Topf geben, unter Rühren kurz mit den Zwiebeln mitrösten lassen und dann mit dem Wasser aufgießen. Mit Currypaste, Tomatenmark, Chiliflocken und Salz würzen und köcheln lassen bis die Karottenstücke weich sind.
Dann mit dem Pürierstab zu einer feinen Cremesuppe pürieren. Mit den gehackten Maroni und Chiliflocken (oder gehackten Chilischoten) garnieren - und schon fertig!
Zutaten für 3-4 Portionen:
6 große Karotten
1 weiße Zwiebel
3 Knoblauchzehen
2 Tl rote Currypaste
1 El Tomatenmark
Chiliflocken
2 El Pflanzenöl (Raps- oder Sonnenblumenöl)
1,5 l Wasser
10 gebratene Maroni, geschält und grob gehackt.
Zwiebel und Knoblauch hacken, Karotten schälen und und ebenfalls in kleine Würfel hacken. In einem Topf das Öl erhitzen und die Zwiebeln darin leicht anbraten lassen. Knoblauch und Karottenwürfel in den Topf geben, unter Rühren kurz mit den Zwiebeln mitrösten lassen und dann mit dem Wasser aufgießen. Mit Currypaste, Tomatenmark, Chiliflocken und Salz würzen und köcheln lassen bis die Karottenstücke weich sind.
Dann mit dem Pürierstab zu einer feinen Cremesuppe pürieren. Mit den gehackten Maroni und Chiliflocken (oder gehackten Chilischoten) garnieren - und schon fertig!
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Freitag, 18. Oktober 2013
Blätterteigtaschen mit Champignon-Thymianfüllung
Rezepte mit (fertigem) Blätterteig sind grundsätzlich was Tolles - zumeist sehr einfach herzustellen, mit allen erdenklichen Zutaten zu füllen und äußerst praktisch - zum Mitnehmen, für Buffets, als Snack zwischendurch, und so weiter und so fort...
Zutaten für 8-10 kleine Taschen:
1 Rolle Blätterteig
300 g Cremechampignons
1 Handvoll Thymianzweige
1 weiße Zwiebel
1 Zitrone (Saft)
Rapsöl
Paprikapulver
Salz
Die Cremechampignons putzen und die Stielenden entfernen. Die Pilze werden nun fein gehackt und in einer Pfanne mit 1 El heißem Rapsöl gebraten. Damit die Pilze gut anbraten können, ist es wichtig erst am Ende des Bratvorgangs zu salzen. Mit dem Zitronensaft und etwas Paprikapulver abschmecken, die Thymianblättchen von den Zweigen rebeln und mit den gebratenen Champignons vermischen.
Nun wird der Blätterteig aufgerollt und nach Belieben in 8 - 10 gleich große Rechtecke geschnitten. Die Champignonmasse auf alle Rechtecke verteilen, den Teig zu Taschen umklappen und die Ränder mit einer Gabel vorsichtig andrücken. Die Oberseite der Taschen nun mit etwas Rapsöl (so habe ich es gemacht) oder Sojamilch einpinseln. Im Ofen bei mittlerer Hitze backen bis die Taschen leicht angebräunt sind.
Zutaten für 8-10 kleine Taschen:
1 Rolle Blätterteig
300 g Cremechampignons
1 Handvoll Thymianzweige
1 weiße Zwiebel
1 Zitrone (Saft)
Rapsöl
Paprikapulver
Salz
Die Cremechampignons putzen und die Stielenden entfernen. Die Pilze werden nun fein gehackt und in einer Pfanne mit 1 El heißem Rapsöl gebraten. Damit die Pilze gut anbraten können, ist es wichtig erst am Ende des Bratvorgangs zu salzen. Mit dem Zitronensaft und etwas Paprikapulver abschmecken, die Thymianblättchen von den Zweigen rebeln und mit den gebratenen Champignons vermischen.
Nun wird der Blätterteig aufgerollt und nach Belieben in 8 - 10 gleich große Rechtecke geschnitten. Die Champignonmasse auf alle Rechtecke verteilen, den Teig zu Taschen umklappen und die Ränder mit einer Gabel vorsichtig andrücken. Die Oberseite der Taschen nun mit etwas Rapsöl (so habe ich es gemacht) oder Sojamilch einpinseln. Im Ofen bei mittlerer Hitze backen bis die Taschen leicht angebräunt sind.
Donnerstag, 3. Oktober 2013
Melanzani mit Walnusscreme und Granatapfelkernen
"Ersatzprodukte" für die vegane Küche wie z.B. Sojaschnitzel, Sojamilch oder pflanzlicher "Käse" sind schön und gut - beim Kochen verwende ich diese aber nicht allzu oft. Viel spannender finde ich es, entweder etwas ganz Neues auszuprobieren oder aus den vielen Rezepten dieser Welt diejenigen zu finden, die ohnehin vegan sind. Und es gibt unzählige davon! Ein schönes Beispiel dafür ist etwa dieses Melanzanigericht aus Georgien:
Zutaten für 4 Portionen:
2 Melanzani
1 Bund Koriander
3 Handvoll Walnusskerne
1 El Essig
3 Knoblauchzehen
Olivenöl
Salz
1/2 Granatapfel (Kerne)
Die Melanzani werden in ca. 1,5 cm dicke Scheiben geschnitten, auf Küchenpapier aufgelegt und mit Salz bestreut. Ungefähr eine halbe Stunde stehen lassen und danach das ausgetretene Wasser mit Küchenpapier abtupfen. Nun werden die Melanzanischeiben beidseitig mit Olivenöl eingepinselt und auf einem Blech mit Backpapier im Ofen gebacken bis sie gar und leicht gebräunt sind.
Während die Melanzani vor sich hingaren, wird die Walnusscreme zubereitet: Walnusskerne grob hacken und gemeinsam mit den Korianderblättern, Knoblauch, Essig, Salz und 1-2 Schuss Olivenöl im Mixer oder mit dem Pürierstab zerkleinern bis man eine geschmeidige Masse hat.
Die fertig gebackenen Melanzanischeiben mit der Nusscreme bestreichen, Granatapfelkerne darüberstreuen und z.B. mit Reis oder Fladenbrot servieren.
Zutaten für 4 Portionen:
2 Melanzani
1 Bund Koriander
3 Handvoll Walnusskerne
1 El Essig
3 Knoblauchzehen
Olivenöl
Salz
1/2 Granatapfel (Kerne)
Die Melanzani werden in ca. 1,5 cm dicke Scheiben geschnitten, auf Küchenpapier aufgelegt und mit Salz bestreut. Ungefähr eine halbe Stunde stehen lassen und danach das ausgetretene Wasser mit Küchenpapier abtupfen. Nun werden die Melanzanischeiben beidseitig mit Olivenöl eingepinselt und auf einem Blech mit Backpapier im Ofen gebacken bis sie gar und leicht gebräunt sind.
Während die Melanzani vor sich hingaren, wird die Walnusscreme zubereitet: Walnusskerne grob hacken und gemeinsam mit den Korianderblättern, Knoblauch, Essig, Salz und 1-2 Schuss Olivenöl im Mixer oder mit dem Pürierstab zerkleinern bis man eine geschmeidige Masse hat.
Die fertig gebackenen Melanzanischeiben mit der Nusscreme bestreichen, Granatapfelkerne darüberstreuen und z.B. mit Reis oder Fladenbrot servieren.
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Dienstag, 17. September 2013
Kürbis-Walnuss-Ragout mit Salbei-Polentaschnitten
Polenta habe ich bisher immer nur als Brei zubereitet - hätte ich gewusst wie gut Maisgrieß in Form von gebratenen Schnitten schmeckt, hätte ich das natürlich viel früher ausprobiert! Für viele Polentarezepte wird Gemüsebrühe bzw. Suppenwürze verwendet - ich verzichte lieber darauf, da ich meine dass der typische Suppenwürzegeschmack zu dominant ist und die anderen Aromen nicht so zum Vorschein kommen wie sie könnten. Der Salbei allein gibt ohnehin schon einen ganz besonderen Geschmack, der vom Kürbisragout bestens ergänzt wird.
Zutaten für 3-4 Portionen
Polentaschnitten:
300 g Maisgrieß
1 l Wasser
1-2 Tl Salz
1 El Olivenöl
1 Handvoll Salbeiblätter, fein gehackt
1 El Rapsöl
Kürbis-Walnuss-Ragout:
1/2 Hokkaido-Kürbis, entkernt
1 weiße Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 El Tomatenmark
1 Tl scharfe Paprikapaste
1 Handvoll Walnusskerne, grob gehackt
300 ml Wasser
1 El Rapsöl
Salz, Pfeffer
Für die Polenta 1 l Wasser mit dem Salz in einem Topf aufkochen lassen und den Maisgrieß mit einem Schneebesen einrühren, vom Herd nehmen und quellen lassen. Olivenöl und die gehackten Salbeiblätter dazumischen und die Polenta auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen, die Schicht sollte ca. 1 cm dick sein. Mindestens eine halbe Stunde auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit wird das Ragout zubereitet: den Kürbis in ca. 1 cm große Würfel schneiden, Zwiebel und Knoblauch fein hacken. In einem Topf oder einer hohen Pfanne das Rapsöl erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin glasig anschwitzen. Die Kürbiswürfel hinzufügen und unter Rühren 2-3 Minuten mitdünsten lassen. Nun alles mit 300 ml Wasser aufgießen, Paprikapaste, Tomatenmark und etwas Salz hinzufügen und auf niedriger Flamme köcheln lassen bis der Kürbis gar ist und die Flüssigkeit großteils eingekocht ist. Zum Schluss die gehackten Walnusskerne hinzufügen und evt. noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die ausgekühlte Polentamasse in Schnitten schneiden und in einem El Rapsöl in einer Pfanne anbraten, dann gleich mit dem Ragout servieren.
Zutaten für 3-4 Portionen
Polentaschnitten:
300 g Maisgrieß
1 l Wasser
1-2 Tl Salz
1 El Olivenöl
1 Handvoll Salbeiblätter, fein gehackt
1 El Rapsöl
Kürbis-Walnuss-Ragout:
1/2 Hokkaido-Kürbis, entkernt
1 weiße Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 El Tomatenmark
1 Tl scharfe Paprikapaste
1 Handvoll Walnusskerne, grob gehackt
300 ml Wasser
1 El Rapsöl
Salz, Pfeffer
Für die Polenta 1 l Wasser mit dem Salz in einem Topf aufkochen lassen und den Maisgrieß mit einem Schneebesen einrühren, vom Herd nehmen und quellen lassen. Olivenöl und die gehackten Salbeiblätter dazumischen und die Polenta auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen, die Schicht sollte ca. 1 cm dick sein. Mindestens eine halbe Stunde auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit wird das Ragout zubereitet: den Kürbis in ca. 1 cm große Würfel schneiden, Zwiebel und Knoblauch fein hacken. In einem Topf oder einer hohen Pfanne das Rapsöl erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin glasig anschwitzen. Die Kürbiswürfel hinzufügen und unter Rühren 2-3 Minuten mitdünsten lassen. Nun alles mit 300 ml Wasser aufgießen, Paprikapaste, Tomatenmark und etwas Salz hinzufügen und auf niedriger Flamme köcheln lassen bis der Kürbis gar ist und die Flüssigkeit großteils eingekocht ist. Zum Schluss die gehackten Walnusskerne hinzufügen und evt. noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die ausgekühlte Polentamasse in Schnitten schneiden und in einem El Rapsöl in einer Pfanne anbraten, dann gleich mit dem Ragout servieren.
Donnerstag, 5. September 2013
Kohlrabi-Nudelauflauf mit Cashewcreme
Auch wenn ich es kaum wahrhaben möchte: der Sommer verabschiedet sich langsam von uns. Trotz immer mehr Dunkelheit und immer kühleren Temperaturen hat aber auch der Herbst seine schönen Seiten, vor allem in kulinarischer Hinsicht! Abgesehen von vielen guten Gemüse- und Obstsorten, die nun wieder Saison haben, bricht für mich auch die Zeit der Ofengerichte an. Und hier gleich das erste:
Zutaten für 4 Portionen
200 g Penne (oder andere kurze Nudeln)
1 Kohlrabi
2 Kohlrabiblätter
2 große oder 4 kleine Karotten
1 rote Zwiebel
100 g Cashewkerne (pur, nicht geröstet)
2 El Weißbrotbrösel
1/2 Zitrone
2 El Rapsöl
Pfeffer
Salz
Die Nudeln in kochendem Salzwasser al dente kochen.
In der Zwischenzeit den Kohlrabi und die Karotten schälen, raspeln und in eine große Schüssel geben. Die Zwiebel fein hacken und in einer Pfanne mit 1 El Rapsöl anbraten. Zum restlichen Gemüse in die Schüssel dazugeben.
Die Cashewkerne in den Mixer/Blender geben und mit Wasser aufgießen bis die Wasseroberfläche ca. 1,5 cm über den Kernen steht. Den Saft einer halben Zitrone dazupressen und ca. 1/2 Tl Salz hinzufügen (bei Bedarf später nachsalzen). Alles durchmixen, bis eine geschmeidige Sauce entsteht.
Die fertigen Nudeln werden abgegossen und abgetropft, danach mit der Hälfte der Cashewsauce in der Schüssel mit dem Gemüse gut vermischen. Die Kohlrabiblätter fein hacken und ebenfalls unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Nun gibt man alles in eine Auflaufform und begießt die Nudel-Gemüsemasse mit der anderen Hälfte der Cashewsauce. Zum Schluss noch die Weißbrotbrösel darüberstreuen und das Ganze ca. 10 Min. bei 180 Grad im Ofen backen.
Zutaten für 4 Portionen
200 g Penne (oder andere kurze Nudeln)
1 Kohlrabi
2 Kohlrabiblätter
2 große oder 4 kleine Karotten
1 rote Zwiebel
100 g Cashewkerne (pur, nicht geröstet)
2 El Weißbrotbrösel
1/2 Zitrone
2 El Rapsöl
Pfeffer
Salz
Die Nudeln in kochendem Salzwasser al dente kochen.
In der Zwischenzeit den Kohlrabi und die Karotten schälen, raspeln und in eine große Schüssel geben. Die Zwiebel fein hacken und in einer Pfanne mit 1 El Rapsöl anbraten. Zum restlichen Gemüse in die Schüssel dazugeben.
Die Cashewkerne in den Mixer/Blender geben und mit Wasser aufgießen bis die Wasseroberfläche ca. 1,5 cm über den Kernen steht. Den Saft einer halben Zitrone dazupressen und ca. 1/2 Tl Salz hinzufügen (bei Bedarf später nachsalzen). Alles durchmixen, bis eine geschmeidige Sauce entsteht.
Die fertigen Nudeln werden abgegossen und abgetropft, danach mit der Hälfte der Cashewsauce in der Schüssel mit dem Gemüse gut vermischen. Die Kohlrabiblätter fein hacken und ebenfalls unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Nun gibt man alles in eine Auflaufform und begießt die Nudel-Gemüsemasse mit der anderen Hälfte der Cashewsauce. Zum Schluss noch die Weißbrotbrösel darüberstreuen und das Ganze ca. 10 Min. bei 180 Grad im Ofen backen.
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Dienstag, 27. August 2013
Gebackene Melanzani mit Linsen-Bulgurfüllung und Tomatensauce
Eigentlich wollte ich ja Mercimek Köftesi (Linsenköfte) machen. Dann ist mir allerdings eingefallen, dass ich noch Melanzani habe die dringend verwertet werden möchten. Und dass im Internet ja ohnehin genügend Rezepte für Linsenköfte herumgeistern. Und überhaupt: gebackene Melanzani schmecken großartig, Linsen ebenso, warum also nicht zwei so wohlschmeckende Dinge miteinander kombinieren...
Zutaten für 4 Portionen:
2 Melanzani
1/2 Becher rote Linsen
1/2 Becher Bulgur
1 rote Zwiebel
2 Knoblauchzehen
3 El Tomatenmark
1 Tl scharfe Paprikapaste
1 Prise Kreuzkümmel
ein paar Zweige Petersilie
2 Dosen Tomaten
Saft einer halben Zitrone
Olivenöl
schwarzer Pfeffer
Salz
Zucker
Rote Linsen und Bulgur in zwei separaten Töpfen in Salzwasser kochen (Kochzeit laut Packungsangaben). In der Zwischenzeit die Zwiebel hacken und in einer Pfanne mit etwas Öl bei mittlerer Hitze glasig anschwitzen lassen. Die Knoblauchzehen hacken.
Aus den Dosentomaten wird mit etwas Olivenöl, Salz und einer Prise Zucker mittels Mixer oder Pürierstab eine einfache Tomatensauce hergestellt. Diese in eine Auflaufform gießen, die Platz für 4 Melanzanihälften bietet.
Linsen und Bulgur werden nun durch ein Sieb abgegossen und mit den Zwiebelstücken, dem gehackten Knoblauch, Tomatenmark, Paprikapaste, einem Schuss Olivenöl, und gehackter Petersilie vermischt. Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel abschmecken.
Die Melanzani längs halbieren und aushöhlen, mit Olivenöl bestreichen, etwas salzen und mit der Linsen-Bulgur-Mischung füllen. Dann gleich in die Auflaufform auf die Tomatensauce setzen und im Ofen ca. 30 Minuten bei mittlerer Hitze backen, bis die Melanzanihälften gar sind.
Das beim Aushöhlen entstandene Fruchtfleisch kann man übrigens mit etwas Salz und Olivenöl vermischt in eine Alufolie packen und mit in den Ofen geben. Danach mit Knoblauch und Tahine (Sesampaste) pürieren - und man hat einen schnellen Melanzanidip, der wunderbar auf geröstetem Weißbrot schmeckt.
Zutaten für 4 Portionen:
2 Melanzani
1/2 Becher rote Linsen
1/2 Becher Bulgur
1 rote Zwiebel
2 Knoblauchzehen
3 El Tomatenmark
1 Tl scharfe Paprikapaste
1 Prise Kreuzkümmel
ein paar Zweige Petersilie
2 Dosen Tomaten
Saft einer halben Zitrone
Olivenöl
schwarzer Pfeffer
Salz
Zucker
Rote Linsen und Bulgur in zwei separaten Töpfen in Salzwasser kochen (Kochzeit laut Packungsangaben). In der Zwischenzeit die Zwiebel hacken und in einer Pfanne mit etwas Öl bei mittlerer Hitze glasig anschwitzen lassen. Die Knoblauchzehen hacken.
Aus den Dosentomaten wird mit etwas Olivenöl, Salz und einer Prise Zucker mittels Mixer oder Pürierstab eine einfache Tomatensauce hergestellt. Diese in eine Auflaufform gießen, die Platz für 4 Melanzanihälften bietet.
Linsen und Bulgur werden nun durch ein Sieb abgegossen und mit den Zwiebelstücken, dem gehackten Knoblauch, Tomatenmark, Paprikapaste, einem Schuss Olivenöl, und gehackter Petersilie vermischt. Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel abschmecken.
Die Melanzani längs halbieren und aushöhlen, mit Olivenöl bestreichen, etwas salzen und mit der Linsen-Bulgur-Mischung füllen. Dann gleich in die Auflaufform auf die Tomatensauce setzen und im Ofen ca. 30 Minuten bei mittlerer Hitze backen, bis die Melanzanihälften gar sind.
Das beim Aushöhlen entstandene Fruchtfleisch kann man übrigens mit etwas Salz und Olivenöl vermischt in eine Alufolie packen und mit in den Ofen geben. Danach mit Knoblauch und Tahine (Sesampaste) pürieren - und man hat einen schnellen Melanzanidip, der wunderbar auf geröstetem Weißbrot schmeckt.
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Freitag, 23. August 2013
Orientalischer Brotsalat mit Ofengemüse
Mit dem, was man in vielen Restaurants üblicherweise als Salat bekommt (also ein paar traurige grüne Blätter in einer faden Marinade oder eingelegtes Gemüse aus der Dose) hat dieser Brotsalat überhaupt nichts zu tun - zum Glück! Hülsenfrüchte, verschiedene Gemüsesorten, geröstetes Weißbrot, Oliven, Kräuter...und das Ofengemüse verleiht dem ganzen noch ein besonders gutes Aroma. In größerer Menge natürlich auch als Hauptgericht geeignet!
Zutaten:
4 Scheiben Weißbrot (ca. 2 cm dick)
1 Melanzani
2 Spitzpaprikaschoten
6 Pflaumentomaten
1 Mini-Gurke
1 Frühlingszwiebel
1 Handvoll schwarze Oliven, entkernt
1 Dose Kichererbsen
1/2 Bund Petersilie
1 Zitrone
1 Tl weiße Tahine (Sesampaste)
Olivenöl
Salz
Bei der Melanzani den Strunk entfernen, die Frucht in 1 cm breite Scheiben schneiden und diese nochmals halbieren. Die Paprikaschoten entkernen und in Ringe schneiden (ebenfalls ca. 1 cm breit). Nun Melanzani- und Paprikastücke in einer großen Schüssel mit einem kräftigen Schuss Olivenöl und etwas Salz gut vermischen, auf ein Backblech mit Backpapier auflegen und im Herd bei ca. 180 Grad für ca. 15-20 Minuten backen lassen (hier und da überprüfen ob das Gemüse noch nicht zu braun geworden ist).
In der Zwischenzeit die Pflaumentomaten, die Frühlingszwiebel und die Minigurke in Scheiben schneiden, die Kichererbsen abgießen und abwaschen, dann alles in einer großen (Salat-)Schüssel miteinander vermischen. Die Oliven hinzufügen.
Nun wird das Dressing zubereitet: die Zitrone auspressen und den Saft in einem Glas mit 2 El Olivenöl, der Tahine und einer Prise Salz gut verquirlen. In die Salatschüssel gießen und gut durchrühren. Die Petersilienblätter hacken und mit dem fertigen Ofengemüse dann ebenfalls hinzufügen.
Zu guter Letzt noch die Brotscheiben in grobe Würfel schneiden und in einer heißen Pfanne mit etwas Öl goldbraun anrösten. Die Brotwürfel unter den Salat mischen und gleich servieren.
Zutaten:
4 Scheiben Weißbrot (ca. 2 cm dick)
1 Melanzani
2 Spitzpaprikaschoten
6 Pflaumentomaten
1 Mini-Gurke
1 Frühlingszwiebel
1 Handvoll schwarze Oliven, entkernt
1 Dose Kichererbsen
1/2 Bund Petersilie
1 Zitrone
1 Tl weiße Tahine (Sesampaste)
Olivenöl
Salz
Bei der Melanzani den Strunk entfernen, die Frucht in 1 cm breite Scheiben schneiden und diese nochmals halbieren. Die Paprikaschoten entkernen und in Ringe schneiden (ebenfalls ca. 1 cm breit). Nun Melanzani- und Paprikastücke in einer großen Schüssel mit einem kräftigen Schuss Olivenöl und etwas Salz gut vermischen, auf ein Backblech mit Backpapier auflegen und im Herd bei ca. 180 Grad für ca. 15-20 Minuten backen lassen (hier und da überprüfen ob das Gemüse noch nicht zu braun geworden ist).
In der Zwischenzeit die Pflaumentomaten, die Frühlingszwiebel und die Minigurke in Scheiben schneiden, die Kichererbsen abgießen und abwaschen, dann alles in einer großen (Salat-)Schüssel miteinander vermischen. Die Oliven hinzufügen.
Nun wird das Dressing zubereitet: die Zitrone auspressen und den Saft in einem Glas mit 2 El Olivenöl, der Tahine und einer Prise Salz gut verquirlen. In die Salatschüssel gießen und gut durchrühren. Die Petersilienblätter hacken und mit dem fertigen Ofengemüse dann ebenfalls hinzufügen.
Zu guter Letzt noch die Brotscheiben in grobe Würfel schneiden und in einer heißen Pfanne mit etwas Öl goldbraun anrösten. Die Brotwürfel unter den Salat mischen und gleich servieren.
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Donnerstag, 8. August 2013
Zucchinigazpacho mit Mandeln und Basilikum
Die Hitzewelle neigt sich dem Ende zu, der Sommer ist aber lange noch nicht vorbei. Passend dazu eine kalte und sehr erfrischende Suppe aus gelber Zucchini - geht schnell, leicht aber sättigend, schmeckt gut, und gesund ist sie sowieso...
Zutaten für 1 - 2 Portionen:
1 mittelgroße gelbe Zucchini
50 g geschälte Mandeln
1 Frühlingszwiebel (nur den weißen Teil)
1 Handvoll Basilikumblätter
Olivenöl
Salz
Die Zucchini vom Strunk befreien und in Würfel schneiden, die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden bzw. grob stückeln. Das Gemüse zusammen mit den Mandeln, etwas Salz und 250 ml Wasser in den Mixer geben und so lange durchmixen, bis eine cremige Gazpacho entsteht.
Das Basilikum mit einem Schuss Olivenöl und einer Prise Salz im Mörser zerkleinern und damit die Gazpacho garnieren.
Zutaten für 1 - 2 Portionen:
1 mittelgroße gelbe Zucchini
50 g geschälte Mandeln
1 Frühlingszwiebel (nur den weißen Teil)
1 Handvoll Basilikumblätter
Olivenöl
Salz
Die Zucchini vom Strunk befreien und in Würfel schneiden, die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden bzw. grob stückeln. Das Gemüse zusammen mit den Mandeln, etwas Salz und 250 ml Wasser in den Mixer geben und so lange durchmixen, bis eine cremige Gazpacho entsteht.
Das Basilikum mit einem Schuss Olivenöl und einer Prise Salz im Mörser zerkleinern und damit die Gazpacho garnieren.
Dienstag, 6. August 2013
Asia-Nudelpfanne mit Räuchertofu und Paprika
Ein relativ schnelles und unkompliziertes Rezept ist diese Nudelpfanne. Ich habe sie mit vorgekochten Woknudeln zubereitet, die vor der Verwendung nur mit Wasser abgespült werden - sehr zu empfehlen für die Vorratskammer / den Vorratsschrank! Mit etwas Sojasauce und Gemüse lässt sich in Windeseile ein tolles Gericht zaubern. Ich habe zusätzlich noch vegane "Austernsauce" verwendet, die ich in Vietnam gekauft habe. In Europa sollte diese etwas süßliche, zähflüssige Sauce in Asialäden oder über das Internet erhältlich sein - natürlich funktioniert das Rezept aber auch ohne...
Zutaten für 3 - 4 Portionen:
200 g vorgekochte Woknudeln
200 g Räuchertofu
3 Frühlingszwiebeln
1 große Paprikaschote
1 Handvoll Erdnüsse
Sojasauce
vegane Austernsauce
1 - 2 El Erdnussöl
Den Räuchertofu in ca. 0,5 cm dicke Scheiben und diese dann in Stücke von 2 cm x 1cm schneiden. Bei den Frühlingszwiebeln werden die weißen Teile in Ringe geschnitten, die grünen Teile in ca. 4 cm lange Stücke schneiden und für später aufbewahren. Nun wird das Erdnussöl in einer großen Pfanne oder einem Wok erhitzt, Räuchertofu und Frühlingszwiebelringe darin angebraten. Paprika würfeln, ebenfalls in die Pfanne geben und kurz mitbraten.
Die Woknudeln in einem Sieb mit Wasser abspülen, abtropfen lassen und in der Pfanne mit den restlichen Zutaten vermischen. Mit jeweils einem Schuss veganer Austernsauce und Sojasauce abschmecken und bei niedriger Flamme etwas garen lassen.
Zum Schluss werden die grünen Teile der Frühlingszwiebeln und die Erdnüsse darunter gemischt. Und schon ist die Nudelpfanne fertig!
Zutaten für 3 - 4 Portionen:
200 g vorgekochte Woknudeln
200 g Räuchertofu
3 Frühlingszwiebeln
1 große Paprikaschote
1 Handvoll Erdnüsse
Sojasauce
vegane Austernsauce
1 - 2 El Erdnussöl
Den Räuchertofu in ca. 0,5 cm dicke Scheiben und diese dann in Stücke von 2 cm x 1cm schneiden. Bei den Frühlingszwiebeln werden die weißen Teile in Ringe geschnitten, die grünen Teile in ca. 4 cm lange Stücke schneiden und für später aufbewahren. Nun wird das Erdnussöl in einer großen Pfanne oder einem Wok erhitzt, Räuchertofu und Frühlingszwiebelringe darin angebraten. Paprika würfeln, ebenfalls in die Pfanne geben und kurz mitbraten.
Die Woknudeln in einem Sieb mit Wasser abspülen, abtropfen lassen und in der Pfanne mit den restlichen Zutaten vermischen. Mit jeweils einem Schuss veganer Austernsauce und Sojasauce abschmecken und bei niedriger Flamme etwas garen lassen.
Zum Schluss werden die grünen Teile der Frühlingszwiebeln und die Erdnüsse darunter gemischt. Und schon ist die Nudelpfanne fertig!
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Mittwoch, 24. Juli 2013
Sommerwraps mit Avocadocreme, Bulgur-Quinoa, Rucola und karamelisierten Erdbeeren
Da sich die Erdbeersaison langsam, aber sicher dem Ende zuneigt, gibt es dazu schnell noch ein passendes Rezept. Wraps halte ich persönlich für die praktischsten Snacks überhaupt, sie lassen sich mit so ziemlich allem füllen, auf jeden Geschmack und für jede Saison anpassbar. Außerdem perfekt zum Mitnehmen, egal ob für die Mittagspause oder fürs Sommerpicknick.
Zutaten für 4 Wraps:
4 große Soft-Tortillas
120 g Bulgur-Quinoa-Mischung
2 reife Avocados
Saft von 1 Zitrone
400 g Erdbeeren
100 g Rucola
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
Balsamicoessig
1 Tl Staubzucker
schwarzer Pfeffer
Salz
Zuerst wird die Bulgur-Quinoa-Mischung in kochendem Salzwasser laut Packungsanleitung gekocht.
In der Zwischenzeit die Avocados schälen, entkernen, in Stücke schneiden und diese gemeinsam mit dem Zitronensaft, den geschälten und gehackten Knoblauchzehen und etwas Salz zu einer geschmeidigen Creme pürieren.
Nun werden die Erdbeeren vom Strunk befreit und - je nach Größe - entweder halbiert oder geviertelt. In einer Pfanne wird etwas Olivenöl kurz erhitzt, dann die Erdbeeren 1-2 Minuten darin garen. Mit einem Schuss Balsamicoessig ablöschen, den Staubzucker hinzufügen und bei geringer Hitze kurz durchschwenken. Mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
Die Bulgur-Quinoa-Mischung nach dem Kochen abtropfen lassen und mit etwas Olivenöl und Salz abschmecken.
Die Tortillas kurz im Ofen, der Mikrowelle oder in einer Pfanne erwärmen und anschließend mit jeweils einem ordentlichen Esslöffel Avocadocreme bestreichen. Weiters jeweils mit 3 Esslöffeln Bulgur-Quinoa, einer Handvoll Rucolablättern und 2-3 Esslöffeln karamelisierten Erdbeeren belegen. Zusammenklappen und - fertig!
Zutaten für 4 Wraps:
4 große Soft-Tortillas
120 g Bulgur-Quinoa-Mischung
2 reife Avocados
Saft von 1 Zitrone
400 g Erdbeeren
100 g Rucola
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
Balsamicoessig
1 Tl Staubzucker
schwarzer Pfeffer
Salz
Zuerst wird die Bulgur-Quinoa-Mischung in kochendem Salzwasser laut Packungsanleitung gekocht.
In der Zwischenzeit die Avocados schälen, entkernen, in Stücke schneiden und diese gemeinsam mit dem Zitronensaft, den geschälten und gehackten Knoblauchzehen und etwas Salz zu einer geschmeidigen Creme pürieren.
Nun werden die Erdbeeren vom Strunk befreit und - je nach Größe - entweder halbiert oder geviertelt. In einer Pfanne wird etwas Olivenöl kurz erhitzt, dann die Erdbeeren 1-2 Minuten darin garen. Mit einem Schuss Balsamicoessig ablöschen, den Staubzucker hinzufügen und bei geringer Hitze kurz durchschwenken. Mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
Die Bulgur-Quinoa-Mischung nach dem Kochen abtropfen lassen und mit etwas Olivenöl und Salz abschmecken.
Die Tortillas kurz im Ofen, der Mikrowelle oder in einer Pfanne erwärmen und anschließend mit jeweils einem ordentlichen Esslöffel Avocadocreme bestreichen. Weiters jeweils mit 3 Esslöffeln Bulgur-Quinoa, einer Handvoll Rucolablättern und 2-3 Esslöffeln karamelisierten Erdbeeren belegen. Zusammenklappen und - fertig!
Dienstag, 16. Juli 2013
Pasta mit cremiger Tomaten-Cashewsauce und Basilikum
Da endlich wieder die Zeit der frischen, aromatischen Tomaten angebrochen ist und ich nebenbei auch die Vorzüge selbstgemachter Cashewsauce entdeckt habe, gibt es dieses Mal ein sommerliches Soul Food-Rezept. Die Cashewsauce ist mit einem guten Mixer/Blender sehr einfach und schnell zuzubereiten und eine gute Alternative zu Cremesaucen aus Sojaprodukten. Ganz wichtig für dieses Rezept sind auch frisch gepflückte Basilikumblätter - und die Sommerstimmung ist auch an weniger sonnigen Tagen gerettet...
Zutaten für 2 Portionen:
150 g Pasta
8 Pflaumentomaten oder 14 Cherrytomaten
1 mittelgroße weiße Zwiebel
50 g Cashewkerne
1/2 Zitrone
1 Handvoll frische Basilikumblätter
Salz
1 El Sonnenblumenöl oder Rapsöl
Die Pasta wird in Salzwasser al dente gekocht. In der Zwischenzeit die Tomaten in Scheibchen schneiden und die Zwiebel fein würfeln. In einer Pfanne wird das Öl erhitzt und die Zwiebelstücke darin leicht anbraten. Die Tomaten dazugeben und bei reduzierter Hitze etwas mitgaren lassen.
Für die Cashewcreme werden die Cashewkerne in den Mixer/Blender gefüllt und mit Wasser aufgegossen, bis das Wasser ca. 0,5 cm über den Kernen steht. Zitronensaft und etwas Salz hinzufügen und dann alles durchmixen, bis eine geschmeidige, cremige Sauce entsteht. Bei Bedarf noch vorsichtig mit Salz abschmecken.
Die gekochte Pasta und die Cremesauce werden nun in der Pfanne mit den Zwiebeln und den Tomaten vermischt. Auf Tellern anrichten und mit den grob "zerzupften" Basilikumblättern garnieren.
Zutaten für 2 Portionen:
150 g Pasta
8 Pflaumentomaten oder 14 Cherrytomaten
1 mittelgroße weiße Zwiebel
50 g Cashewkerne
1/2 Zitrone
1 Handvoll frische Basilikumblätter
Salz
1 El Sonnenblumenöl oder Rapsöl
Die Pasta wird in Salzwasser al dente gekocht. In der Zwischenzeit die Tomaten in Scheibchen schneiden und die Zwiebel fein würfeln. In einer Pfanne wird das Öl erhitzt und die Zwiebelstücke darin leicht anbraten. Die Tomaten dazugeben und bei reduzierter Hitze etwas mitgaren lassen.
Für die Cashewcreme werden die Cashewkerne in den Mixer/Blender gefüllt und mit Wasser aufgegossen, bis das Wasser ca. 0,5 cm über den Kernen steht. Zitronensaft und etwas Salz hinzufügen und dann alles durchmixen, bis eine geschmeidige, cremige Sauce entsteht. Bei Bedarf noch vorsichtig mit Salz abschmecken.
Die gekochte Pasta und die Cremesauce werden nun in der Pfanne mit den Zwiebeln und den Tomaten vermischt. Auf Tellern anrichten und mit den grob "zerzupften" Basilikumblättern garnieren.
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Donnerstag, 4. Juli 2013
Reissalat à la Vietnam
Im Frühjahr habe ich eine Reise durch Vietnam unternommen, die (nicht nur) kulinarisch ein einziger Glückstreffer war. Obwohl dort auch viel Fleisch und Fisch gegessen wird, war es für mich nie ein Problem veganes Essen zu bekommen. Vegetarische und vegane Restaurants muss man vor allem in größeren Städten nicht lange suchen. Und auch die "normalen" Restaurants, die ich besucht habe, hatten immer einige Veggie-Gerichte auf der Karte. Die Vielfalt und Kreativität der Speisen hat mich zu folgendem Gericht inspiriert, das es nun endlich auch auf den Blog geschafft hat:
Zutaten:
250 g gegarter Basmatireis
100 g Räuchertofu (ich habe Mandel-Sesam-Tofu genommen)
4 Karotten
3 Frühlingszwiebeln
1 Stange Zitronengras
1 Handvoll Korianderblätter
2 Stängel Minzeblätter
Sojasauce
Sesamöl
Raps- oder Sonnenblumenöl
Saft von 1 Limette
Der Tofu wird in dünne Scheiben (ca. 0,5 cm) geschnitten, diese Scheiben dann nochmals halbieren. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, beim Zitronengras die Enden entfernen und die Stange möglichst fein hacken. In einer Pfanne wird nun das Raps- oder Sonnenblumenöl erhitzt, dann die Tofustücke darin von beiden Seiten anbraten. Kurz vor Ende des Bratvorgangs die Frühlingszwiebeln und das Zitronengras darübergeben und bei geringer Hitze etwas mitgaren lassen.
Die Karotten werden geschält und geraspelt, dann in einer großen Schüssel mit dem Reis, Tofu, Frühlingszwiebeln und dem Limettensaft vermischt. Mit ein paar Tropfen Sesamöl und Sojasauce (mit einem Schuss beginnen und wenn gewünscht vorsichtig nachwürzen) abschmecken. Zum Schluss werden die Koriander- und Minzeblätter dazugegeben.
Zutaten:
250 g gegarter Basmatireis
100 g Räuchertofu (ich habe Mandel-Sesam-Tofu genommen)
4 Karotten
3 Frühlingszwiebeln
1 Stange Zitronengras
1 Handvoll Korianderblätter
2 Stängel Minzeblätter
Sojasauce
Sesamöl
Raps- oder Sonnenblumenöl
Saft von 1 Limette
Der Tofu wird in dünne Scheiben (ca. 0,5 cm) geschnitten, diese Scheiben dann nochmals halbieren. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, beim Zitronengras die Enden entfernen und die Stange möglichst fein hacken. In einer Pfanne wird nun das Raps- oder Sonnenblumenöl erhitzt, dann die Tofustücke darin von beiden Seiten anbraten. Kurz vor Ende des Bratvorgangs die Frühlingszwiebeln und das Zitronengras darübergeben und bei geringer Hitze etwas mitgaren lassen.
Die Karotten werden geschält und geraspelt, dann in einer großen Schüssel mit dem Reis, Tofu, Frühlingszwiebeln und dem Limettensaft vermischt. Mit ein paar Tropfen Sesamöl und Sojasauce (mit einem Schuss beginnen und wenn gewünscht vorsichtig nachwürzen) abschmecken. Zum Schluss werden die Koriander- und Minzeblätter dazugegeben.
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